Was man in Bozen nicht verpassen sollte

Die Top 8 Sehenswürdigkeiten

Sie kennen Bozen erst, wenn Sie das gesehen haben...

Umgeben von grünen Bergen und den bleichen Felsen des Rosengartens, die sich bei Sonnenuntergang rosa färben, liegt Bozen, die nördlichste Provinzhauptstadt Italiens, in einem Talkessel. Hier geben sich Tradition und Moderne die Hand. Die Altstadt, ein Geflecht aus Plätzen und Wegen, lässt sich am besten zu Fuß entdecken. Die mittelalterlichen Lauben, seinerzeit das schlagende Herz des Handels, heute ein Shopping-Paradies; der Obstmarkt mit seinen bunten Verkaufsständen für Blumen, Obst und Gemüse, und der Waltherplatz mit der Statue des berühmten Minnesängers Walther von der Vogelweide, dem bedeutendsten Tiroler Dichter des 12. Jahrhunderts. Etwas weiter südlich, nach der Talferbrücke, verändert sich die Architektur drastisch mit den Arkadengängen und rationalistischen Räumen am Siegesplatz und entlang der Freiheitsstraße, dem Landesgericht und dem Semirurali-Haus (Museum), einem Relikt der faschistischen Vergangenheit der Stadt. Besuchen Sie unbedingt das Stadtviertel Gries, vor 100 Jahren noch eine eigenständige Marktgemeinde, sowie die Schlösser rund um die Stadt. Wagen Sie einen Abstecher ins Museion, um in die moderne Kunst einzutauchen, oder drehen Sie die Uhrzeiger um ein paar hunderttausend Jahre zurück und erleben Sie die Geschichte von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, im Archäologiemuseum.

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