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    Museen in Südtirol

    Der museale Bogen wird in Südtirol weit gespannt: Von historisch bis gegenwärtig, von Ötzi bis Andreas Hofer, von lokal bis international, von Museion bis Touriseum, vom Messner Mountain Museum bis zum Museum Ladin, vom Schloss zum zeitgenössischen Architektur-Highlight, vom Wohlgefallen zur Irritation. Südtirols Museumslandschaft ist vielfältig und sehenswert.

    Ergebnisse
    Museen
    Prokulus Museum
    Naturns, Meran und Umgebung

    Das Prokulus Museum, welches gleich neben der international bekannten St. Prokulus Kirche errichtet wurde, ist nun dem Publikum zugänglich.Der völlig unterirdisch angelegte Museumsparcours macht 1.500 Jahre Geschichte der Menschen dieser Region lebendig. Vier Raum-Zeit Stationen führen in die Epochen Spätantike, Frühmittelalter, Gotik und Pestzeit ein. Die Videoprojektionen, welche die vier Epochen anschaulich und verständlich darstellen, wurden mit Laiendarstellern aus der Gemeinde Naturns und der näheren Umgebung realisiert, die sich bereit erklärt haben an dem spannenden Projekt mitzuwirken. Gräber des Seuchenfriedhofes berichten zudem vom Schrecken der Pest. Im Museum sind auch die abgenommenen Fresken der Kirche zu sehen.

    Öffnungszeiten 2024: 19.03. - 31.10.
    Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag: 10.00 – 12.30 / 14.30 – 17.30 Uhr

    An folgenden Feiertagen ist geöffnet:
    So. Ostersonntag: 31.03.2024

    Do., Staatsfeiertag: 25.04.2024

    So., Staatsfeiertag: 02.06.2024

    Do., Maria Himmelfahrt: 15.08.2024


    Geschlossen am:

    Montag 01.04.2024 Ostermontag

    Mittwoch 01.05.2024 Tag der Arbeit

    Montag 20.05.2024 Pfingstmontag






    Museen
    Mineralienmuseum Natz
    Natz-Schabs, Brixen und Umgebung

    Das Mineralienmuseum ist die Privatsammlung von Markus Klement (*10. April 1963, Brixen). Mit über 1.500 ausgestellten Exemplaren aus 50 verschiedenen Ländern ist es eine der größten derartigen Sammlungen in den europäischen Alpen.

    Museen
    Naturparkhaus Rieserferner-Ahrn
    Sand in Taufers, Ahrntal

    Das Informationszentrum ist ein Fenster zum Naturpark Rieserferner-Ahrn.
    Verschiedene Ausstellungen erläutern Besonderheiten des Parks. Audiovisuelle Eindrücke vermitteln ein Bild über das Leben im Park. Ein Film aus der Adlerperspektive zeigt ungewohnte Landschaftsbilder. Ein Relief gibt Auskunft über Berge, Hütten, Wege. Die Höhenstufen entsprechen einer Wanderung von Mitteleuropa bis in die Arktis. Die DVD „Schatzkammer der Vielfalt“ und verschiedene Tonbildschauen führen ein in die Welt der Naturparke. Thematische Sonderausstellungen runden das Angebot ab.

    Sonderausstellung vom 27.12.2023 - 30.03.2024: Die Zukunft der Weide | Life Stock Protect

    Welchen Einfluss hat Beweidung auf die Formung der Landschaft, wenn Weidetiere gezielt über die Weiden geführt werden? Praxisbeispiele zeigen, wie sie geschützt werden können. Ergänzt wird die Ausstellung um interessante Informationen zur Almwirtschaft im Naturpark Rieserferner-Ahrn.

    Museen
    Eisenbahnwelt mit Südtirol in Miniatur
    Partschins, Meran und Umgebung

    Größte digitale Modelleisenbahnanlage Italiens auf 1.000 m² Erlebnis-Anlage auf 3 Etagen. Die Grundlage für die Ausstellung bildet die umfangreiche Sammlung von Modelleisenbahnen, die mit über 20.000 Stück, zu den größten Privatsammlungen Europas zählt. Die größte Faszination der Eisenbahnwelt geht von den beeindruckenden Miniaturlandschaften aus, die im Maßstab 1:87 (H0) nachgebaut sind, mit zahlreichen Details und interaktiven Elementen.

    EINTRITTSPREISE 2023

    12,00 € Erwachsene 
    8,50 € Kinder, Jugendliche (3 bis 14 Jahre) 
    5,50 € Schulklassen bei selbständigem Museumsbesuch 
    8,50 € Ermäßigung für Studenten, Menschen mit Beeinträchtigung, Senioren ab 65 Jahren, Gruppen ab 15 Personen
     
    24,00 € Familienkarte (2 Erwachsene + 1 Kind bis 18 Jahre)        
    28,00 € Familienkarte Plus (2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 18 Jahren)      

    Kinder unter 3 Jahren frei

    Führungen auf Vorbestellung! Für größere Gruppen und Schulklassen sind nach Voranmeldung auch abweichende Öffnungszeiten möglich. Bitte kontaktieren Sie die Eisenbahnwelt.

    Im Winter geschlossen.

    Museen
    Spatzenmuseum
    Kastelruth, Dolomitenregion Seiser Alm
    In Kastelruth, in der Dolomitenstraße 21 ist der Eingang zum Spatzenladen. In seinem Keller verbergen sich alle Auszeichnungen der Kastelruther Spatzen in einem einzigartigen Museum

    Der alte Laden in der Dolomitenstraße 3 wurde mit der Zeit zu klein und konnte die zahlreichen Trophäen nicht mehr fassen. So eröffneten Walter Mauroner und seine Familie im Dezember 2005 den neuen Laden und das neue große Museum. Dieses ist nun unterteilt in sieben Räume. Besuchen Sie selbst die neue Spatzen-Erlebniswelt. 
    Museen
    Manni's privates Hof-Museum
    Latsch, Vinschgau
    In Manni´s privatem Hof- Museum finden Sie viele spannende Gegenstände und Geschichten aus der Umgebung und zu verschiedenen Themen: ob nun Fossilien und Mineralien, der 1.Weltkrieg an der Ortlerfront oder auch die Schlösser Ober- und Untermontani- es ist garantiert Interessantes für jeden dabei.
    Museen
    Nostalgiemuseum Ski
    Kastelruth, Dolomitenregion Seiser Alm
    Das Museum das alte Skigewänder und Ski-Ausrüstungen aus verschiedenen Epochen beherbergt. Es befindet sich in Kastelruth und ist auf Anfrage ,im Tourismusverein, geöffnet. Das Museum bietet einen Einblick in die Entwicklung der Skiausrüstung präsentiert Gegenständen aus verschiedenen Zeiten. Es werden historische Gegenstände ausgestellt, darunter Skier, Stöcke, Schuhe, Skihandschuhe, Helme usw.
    Kirchen & Klöster
    Schloss Prösels
    Völs am Schlern, Dolomitenregion Seiser Alm

    Das Schloss Prösels wurde um 1200 von den Herren von Völs, adeligen Dienstleuten der Bischöfe von Brixen, erbaut und im frühen 16. Jahrhundert vom damaligen Landeshauptmann von Tirol, Leonhard von Völs, zu einer Renaissance-Schlossanlage erweitert. Die heutige Schlossanlage ist fast ausschließlich das Werk Leonhards. 1981 wurde das Schloss vom KURATORIUM SCHLOSS PRÖSELS GmbH erworben.

    Führungen:

    Lernen Sie Rittersaal, Pfeilersaal, Kaminzimmer, Schlosskapelle und andere interessante Räume des Renaissance-Schlosses während einer Führung kennen. Zusätzlich zu den Führungen bietet Schloss Prösels ein besonderes Programm für Schulklassen und Familien an.

    Im Sommer finden im Schloss Prösels zahlreiche Konzerte im Schlosshof oder auf der Schlosswiese und bei schlechter Witterung im Rittersaal statt.

    Schlossführungen: Schloss Prösels kann nur im Rahmen von Führungen vom 01. Mai bis 31. Oktober besichtigt werden. Samstag Ruhetag.

    Deutsch- und italienischsprachige Besucher werden durch die Schlossführer geführt, für alle anderen Besucher werden begleitete Audio-Guide-Führungen in der Sprache Englisch angeboten.

    • Mai - 11.00 | 12.00 | 14.00 | 15.00 Uhr
    • Juni - 11.00 | 12.00 | 14.00 | 15.00 Uhr
    • Juli - 11.00 | 12.00 | 13.00 | 14.00 | 15.00 | 16.00 Uhr
    • August - 11.00 | 12.00 |13.00 | 14.00 | 15.00 | 16.00 Uhr
    • September - 11.00 | 12.00 | 14.00 | 15.00 Uhr
    • Oktober - 11.00 | 12.00 | 14.00 | 15.00 Uhr

    Preise:
    • Erwachsene 10,00€
    • Kinder (6-14 Jahre) 6,00€
    • Gruppen (pro Person) 7,00€
    Sehenswerte Plätze
    Alte Handwerkerzone mit Stricker Mühle
    Lüsen, Brixen und Umgebung

    Am Kaserbach, wo früher die Wasserkraft genutzt wurde, liegt die einstige Handwerkerzone, die damals das Dorfleben prägte. Unser Weg führt an der Schmiede, der Strickermühle und dem alten Sägewerk vorbei. In der Mühle wurde damald das Korn der Lüsner Bauern gemahlen. Die „Stricker Mühle“, deren historische Wurzeln  bis in das Jahr 1645 zurückreichen, ist ihrer ursprünglichen Funktion bis heute treu geblieben. Im Rahmen unserer geführten Wanderungen im Sommer kann die Mühle auch innen besichtigt werden.

    Museen
    Naturparkhaus Kasern
    Prettau, Ahrntal

    Beim Parkplatz in Kasern am Ende des Ahrntals steht die Infostelle für den Naturpark Rieserferner-Ahrn, untergebracht in einem schlichten, modernen Holzbau.

    Im Erdgeschoss zeigt eine Ausstellung Kunsthandwerk und Landwirtschaft des hinteren Ahrntals. Daneben werden auch die Südtiroler Naturparks vorgestellt. Zudem gibt ein dreidimensionales Relief einen Überblick über die Landschaft des Ahrntals und der Ausblick in den Talschluss lädt zum Wandern ein.

    Im Untergeschoss gewährt eine stimmungsvolle interaktive Sonderausstellung Einblick in die faszinierende Welt des hintersten Ahrntales. Im Film "Prettauer Leben" kommen die Bewohner des Dorfes selbst zu Wort. Vier grenzüberschreitende Wege bilden das Herz der Ausstellung und geben Aufschluss über die Vielfalt von Natur und Geschichte der Region. Im Kinoraum kann der Besucher einen eindrucksvollen Kurzfilm über den Naturpark Rieserferner-Ahrn genießen. Wunderschön anzuschauen ist auch der Kurzfilm "Panorama Prettau", der die höheren Regionen des wunderschönen Talschlusses zeigt.

     

    Museen
    Erlebnisstraße "Die Timmelsjoch Erfahrung"
    Moos in Passeier, Meran und Umgebung

    An mehreren Haltepunkten entlang der Timmelsjochstraße informieren fünf Architektur-Skulpturen über Natur, Geschichte, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft der Region.

    Die Befahrung ist nur von Ende Mai bis Ende Oktober möglich.

    Museen
    archeoParc Schnalstal
    Schnals, Meran und Umgebung

    Im archäologischen Freilichtmuseum in Unser Frau dreht sich alles um Ötzi, den Mann aus dem Eis. Die Besucher erfahren, wie und wo Ötzi 1991 gefunden wurde und wie er und seine Zeitgenossen vor 5.300 Jahren lebten. Besondere Highlights der Ausstellungen sind die originalgetreuen Nachbildungen von Steinzeithäusern (Freilichtbereich) und von Ötzis Kleidern, Waffen und Werkzeugen (Indoor). Der Rundgang dauert etwa eine Stunde (Parcours 1). Demonstrationen zum steinzeitlichen Feuerschlagen jeweils zur vollen Stunde. Familien und Freunde von alten Handwerkstechniken sollten hier unbedingt Zeit für die Besucherwerkstatt einplanen sowie am Bogenschießstand und am Einbaum-Steg vorbeischauen. (Parcours 1-3, drei-vier Stunden).

    Museen
    Schulmuseum&Schusterwerkstatt
    Kastelruth, Dolomitenregion Seiser Alm

    Tagusens bei Kastelruth hat seit 2005 ein Schulmuseum. Eine einmalige Sammlung an Einrichtungsgegenständen und Unterrichtsunterlagen. Eine Grundschule gab es im abgelegenen Tagusens seid der Einführung der Schulpflicht im 18. Jahrhundert. Zuerst fand der Unterricht im Widum oder in der Bauernstube statt 1933 wurde ein neues Gebäude errichtet. Der Schulalltag in Tagusens bedeutete für die ABC Schützen noch keine Begegnung mit der fremden Welt. Die Kinder in dem einsamen Ort kannten sich. Allein die Lehrperson wechselte jedes Jahr. Diese verkörperte zwar ein fremdes Element, fügte sich aber in die lokalen Gewohnheiten leicht ein. Somit unterscheidet sich Tagusens von den großen Schulzentren in den Städten in vielerlei Hinsicht. Auch die Einrichtung und die Lehrgegenstände wurden weniger abgenutzt als anderswo und blieben auf diese Weise erhalten. So werden wunderliche Sachen im kleinen, aber reichhaltigen Schulmuseum vor dem Besucher ausgestellt, die nicht nur nostalgische Gefühle wecken, sondern auch für den Fremden und den Kennern der Schul-und Erziehungsgeschichte von großem Interesse sind.

    Neu 2022!

    Im 1. Stock des Schulmuseum Tagusen, kann nach der Einrichtung durch den Museumsverein Kastelruth, die alte Schuhwerkstatt aus den 50er Jahren, des Schuhmachermeisters „Peterlunger Gustl“ aus Seis am Schlern besichtigt werden.

    Sehenswerte Plätze
    Venezianische Säge
    Lüsen, Brixen und Umgebung

    Venezianische Säge - gebaut 1847 und 2003 als Schaumühle restauriert worden

    Burgen & Schlösser
    Jaufenburg in St. Leonhard
    St.Leonhard in Passeier, Meran und Umgebung

    Die Burganlage aus dem späten Mittelalter bewachte einst den Weg auf den Jaufenpass. Der älteste Teil, der frei stehende Bergfried, ist der einzige Teil der alten Burganlage, der erhalten geblieben ist. Er war Mitte des 13. Jahrhunderts von den Herren von Passeier als Wohnturm gebaut worden. Alle späteren Zubauten, darunter mehrere Gebäude und eine Wehrmauer, sind vom 18. Jahrhundert an zerfallen.

    Der fünfstöckige Turm ist schön renoviert und seit 2003 eine Außenstelle des MuseumPasseier. In den einzelnen Stockwerken befinden sich kleine Ausstellungen über die Geschichte der Burg, über die für das Passeiertal typischen Schildhöfe und über zwei einflussreiche Familien, die Herren von Passeier und Grafen Fuchs. Sie stellten Richter, Gerichtsherren und Kirchenvögte und bestimmten über Jahrhunderte das Leben im Tal. Im vierten Stock beeindrucken die Renaissance-Malereien des bekannten Maler Bartlme Dill Riemenschneider aus dem Jahr 1538. Im obersten Stock schließlich, mit beeindruckender Sicht über das ganze Tal bis Meran, gibt es eine Hörstation mit zahlreichen Sagen, die sich um die Jaufenburg ranken.

    Etwas unterhalb der Jaufenburg steht die kleine Kirche zum Heiligen Kreuz, ein zierlicher spätgotischer Bau, von den Herren der Jaufenburg in Auftrag gegeben. Die Fresken stammen aus der Zeit um 1550.

    Hinkommen: Vom Ortszentrum St. Leonhard zu Fuß in ca. 30 Minuten eher steil bergauf. Schmale Zufahrt auch von der Jaufenstraße.

    Museen
    Alm-Museum Pfistrad Alm in St. Leonhard
    St.Leonhard in Passeier, Meran und Umgebung

    Das gotische Blockhaus der alten Kaser ist einer der ältesten noch erhaltenen Holzbauten in Südtirol. Er ist seit 1982 als Baudenkmal geschützt. In der Küche steht ein für Bergregionen typischer offener Herd. Im Jahr 2000 hat das MuseumPasseier in dieser Almhütte einen kleinen Schauraum eingerichtet. Er erzählt vom Leben auf der Alm, von der Almwirtschaft in früheren Zeiten und vom Wohnen im Mittelalter. In den Sommermonaten ist er frei zugänglich.

    Nicht weit vom Pferch für die Tiere entfernt steht St. Anna, eine spätbarocke Kapelle aus dem Jahr 1796.

    Wegbeschreibung: Vom Dorfzentrum St. Leonhard an der Kirche vorbei dem Wanderweg Nr. 13 oder der Markierung St. Anna folgen. Der Aufstieg meist auf mäßig steilem Forstweg (650 Hm) dauert ca. 2,5 Stunden. Auch für Mountainbikes geeignet.

    Die Alm liegt malerisch in einem Hochtal nordöstlich von St. Leonhard auf 1350 m Meereshöhe. Im Sommer ist sie bewirtschaftet.

    Burgen & Schlösser
    Schludernser Torturm
    Glurns, Vinschgau

    Seit 2011 beherbergt der Schludernser Torturm in Glurns die Ausstellung "Stationen einer kleinen Stadt". Gezeigt wird die Geschichte der Stadt anhand von Handel und Verteidigung, Markt und Berufswesen. Im Fokus steht die Geschichte des Alltags, aber auch Besonderheiten und Kuriosa des historischen Städtchens. Ein Teil des Wehrgangs ist ebenfalls von diesem Torturm aus begehbar. Ebenfalls besichtigt werden kann dabei ein Eckrondell.

    Museen
    Museum Ladin Ursus ladinicus
    Badia, Dolomitenregion Alta Badia

    Das Museum Ursus ladinicus in San Cassiano erstreckt sich über drei Stockwerke, von denen das erste der Kassa und dem Museumsshop gewidmet ist.

    Im Obergeschoss beginnt die Ausstellung mit der Entstehungsgeschichte der Dolomiten, bei der die schönsten und wichtigsten Fossilien der Umgebung von San Cassiano gezeigt werden.

    Die Ausstellung fährt mit der Entstehung der Conturineshöhle, deren Entdeckung und Ausgrabung fort, weiters werden alle Aspekte des Höhlenbären und seines Lebensraumes anhand von originalen Exponaten erläutert.

    Im Untergeschoss befindet sich die „Höhle des Bären“, eine Rekonstruktion einiger Bereiche der Conturineshöhle mit einer detailgetreuen Nachbildung des „schlafenden Höhlenbären“.

    Im Museum Ladin Ursus ladinicus sind alle Ausstellungsräume mit dem Rollstuhl befahrbar.

    Kirchen & Klöster
    Heiliges Ostergrab
    Lüsen, Brixen und Umgebung

    Das Hl. Grab befindet sich in der St. Kilian Kirche und wird in der Osterzeit aufgebaut

    Museen
    Schaufeln für die Götter
    Ahrntal, Ahrntal
    Die Entdeckung von vorgeschichtlichen Holzschaufeln und -kellen auf der Schöllberg-Göge in Weißenbach auf 2.197 m Höhe ist eine Sensation. Die Objekte wurden für eine einmalige Nutzung im Rahmen eines Brandopfers hergestellt und anschließend im Moor versenkt. 

    Seit Oktober 2015 werden die "Schaufeln für Gotter" in einem eigens dafür konzipierten Schauraum im Pfisterhaus in Steinhaus präsentiert. 

    Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen 

    © Amt für Archäologie, Autonome Provinz Bozen

    Museen
    Museum Passeier in St. Leonhard
    St.Leonhard in Passeier, Meran und Umgebung

    Das Museum am Sandhof in Passeier, dem Geburtsort von Andreas Hofer, erzählt lebendig und unterhaltsam, wie aus dem bärtigen Wirt und Viehhändler der Tiroler Volksheld wurde. Die Dauerausstellung "Helden & Wir" schlägt einen gar nicht so weiten Bogen zu Heroen aus heutiger Produktion. Auf dem Freigelände steht ein für das Passeiertal typischer Haufenhof. Die Ausstellung "Miër Psairer" bietet einen Schnellkurs für den Psairer Dialekt und gibt Einblicke ins Wesen der Passeirer.

    Ein kostenloser Audio-Guide führt in drei Wanderungen durchs Tal und erzählt Geschichten zur barocken Passeirer Malerwerkstätte, die über 100 Jahre lang für ein Kunstleben im Tal gesorgt hat.

    Sehenswerte Plätze
    Naturparkhaus Puez-Geisler
    Villnöss, Dolomitenregion Villnösstal

    Das Naturparkhaus Puez-Geisler in St. Magdalena in Villnöß bringt den Besuchern die Natur dieses Tales näher und lädt zum Verweilen ein. Ein begehbares Luftbild zeigt den Naturpark Puez-Geisler aus der Vogelperspektive (Mai und Juni). Im Ausstellungsbereich „Berge anfassen“ geht es um das Hauptthema im Naturpark, die Geologie der Dolomiten. Der Naturpark Puez-Geisler, im Herzen der Dolomiten, erstreckt sich in den Bergen der Peitlerkofelgruppe, der Puezgruppe und der Geislergruppe, zwischen drei Tälern: Gadertal, Gröden und Villnöss. Der Naturpark Puez-Geisler wird als „Dolomitenbauhütte“ bezeichnet, da sämtliche für die Dolomiten typischen Gesteinsarten, Ablagerungen und Verwitterungsformen zu finden sind. In der „Wunderkammer Natur“ im zweiten Stock gibt es vieles zu entdecken: Tierfelle, Vogeleier, Federn, Trittsiegel, Losungen, Gebisse, Geweihe, Heilkräuter… all das und mehr kann bestaunt und vieles sogar angefasst werden. Der Raum „Berge erobern“ widmet sich vor allem dem Alpinismus. Der weltweit wohl berühmteste Alpinist Reinhold Messner stammt aus Villnöß. Er erzählt in einem Kurzfilm von seinen Erfahrungen in den Bergen. Im Bergkino gibt es täglich den „Naturparkfilm Puez-Geisler“ zu sehen. Lassen Sie Ihren Stress zuhause, tauchen Sie ein in die atemberaubende Bergwelt des Villnösser Tals und fühlen Sie sich wie ein Jäger im Wald.

    Museen
    K.u.K. Museum Bad Egart
    Partschins, Meran und Umgebung

    Eine Fundgrube für Liebhaber der Habsburger Monarchie mit einer Vielfalt an Antiquitäten und kuriosen Ausstellungsstücken.

    Bad Egart gilt als ältestes Badl Tirols. Die Quelle wurde nachweislich seit 1430, vermutlich aber schon in der Römerzeit für Trink- und Badekuren benutzt.
    Wahrscheinlich kannten und schätzten schon die Römer die Heilkraft des Quellwassers, ein Heilbad als Heiligtum des Nymphe Egeria. 1430 wurde Bad Egart das erste Mal urkundlich erwähnt, ein ‚Badhaus mit Schwefelwasser, Kapelle und Behausung … Kupferwasser und kühles Trinkwasser‘, liest man im 18. Jahrhundert. 1730 wurde das Badhaus von Joseph Joachim von Wolfenthal zu Spauregg und Gaudententrum neu errichtet und ausgestattet, daran erinnert auch das Datum im Brunnentrog aus Stein, sowie das Kirchlein, der „Lieben Frau Maria“ geweiht. Höhen und Tiefen wechseln sich ab und eine Blütezeit erlebt das Bad, als 1906 die Eisenbahnlinie eröffnet wird und der damalige Besitzer kostenlos den Grund für den Bahnhof zur Verfügung stellt. Kaiserin Elisabeth "Sisi" und Erzherzog Ferdinand (der spätere in Sarajewo ermordete Kronprinz) waren hier zu Gast und Peter Mitterhofer trat abends als „Sänger, Musikant, Tonkünstler und Bauchredner“ auf.

    3 Quellen entspringen beim Bad Egart, die so genannte 12 ° warme radioaktive Schwefelquelle, die im September versiegt und im Frühjahr erneut sprudelt. Etwas westlich davon entspringt die Eisenquelle und oberhalb im Birkenwäldchen die Mineralquelle, inzwischen offiziell getestet und heute als Mineralwasser in der Gaststube ausgeschenkt.

    1956 wurde das Heilbad endgültig aufgelassen und später vom Gastronom Cav. Karl Platino gekauft, dem „Schneckenkönig“ und seit fünfzig Jahren passionierten Sammler Objekte aus Habsburger und Biedermeier Zeit, und als historische Gaststube "Restaurant Bad Egart" wiedereröffnet. Anschließend an die Gaststube hat er das „K&K-Museum“ eingerichtet, eine wahre Schatzgrube für alle, die Freude haben an der reichhaltigen Sammlung von alten Gebrauchsgegenständen, Werkzeugen, Werkstätten, Schmuck, Glas, Geschirr und Einrichtungen.
    1970 wurde der Badebetrieb eingestellt. Der Eigentümer des heutigen Gastronomiebetriebes (Onkel Taa) hat einen Teil des Gebäudes 2007 als Ausstellungsbereich umgestaltet. Neben einigen Exponaten des alten Bades kann man die Heilwasser – Quellgrotten, mehrere Stuben mit einer großartigen Habsburger Sammlung, eine Biedermeierküche, sowie eine Vielfalt an volkskundlichen Antiquitäten besichtigen.


    Im Freiluftmuseum stehen verschiedene Kunstobjekte.

    EINTRITTSPREISE 2023

    • Ermäßigter Eintritt (Senioren ab 65 Jahre, Restaurantgäste, Gruppen ab 15 Personen, Personen mit Behinderung) € 10,50
    • Eintritt Erwachsene € 11,50
    • Familienkarte (2 Erwachsene mit den eigenen Kindern bis 14 Jahren) € 28,50
    • Schüler (in Schulklassen) € 6,50
    • Kinder bis 6 Jahre frei

    Die Versöhnungskapelle ist frei zu besichtigen. Die Öffnungszeiten sind die des Restaurants.

    Museen
    Trachtenmuseum
    Kastelruth, Dolomitenregion Seiser Alm

    Das Schlerngebiet ist eine der großen, historisch gewachsenen Trachtenlandschaften Tirols, wo auch weiterhin die Tradition und die Pflege der Tracht lebendig sind. Die Marktgemeinde Kastelruth ist dabei berühmt für den Reichtum und die große Vielfalt an wertvollen Trachten. In Kastelruth genießt die Tracht noch immer ein ganz großes Ansehen und eine hohe Wertschätzung. Sie ist nicht nur historisches Traditionselement, sondern lebendiges Kulturgut. Die Trachten zählen zum wertvollsten Kulturerbe unserer Gemeinde. Dem Museumsverein Kastelruth und dem Heimatpflegeverein Schlern war es immer ein Anliegen, die Trachten, die noch getragen werden, zu dokumentieren, zu erforschen und zu präsentieren. Im Jahr 2019 wurde mit der Eröffnung des Trachtenmuseums Kastelruth im Ansitz Laechler (Tourismusverein) eine zentrale und wegweisende Einrichtung für die Dokumentation und die Förderung des Trachtenwesens in unserer Gemeinde geschaffen. Anhand von exemplarischen. Trachtenensembles, Trachtenteilen und Bilddokumenten wird die Geschichte, die Entwicklung und die Gegenwart der Tracht in der Markgemeinde Kastelruth präsentiert. Neben der Erforschung und Dokumentation zählt die Förderung des Trachtenwesens in Kastelruth zu den zentralen Anliegen und Aufgaben des Museums. Man versteht sich nicht nur als Anlauf- und Informationsstelle, sondern es werden auch entsprechende Initiativen, Fortbildungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit angeboten

    Sehenswerte Plätze
    Keschtnweg / Teilstück 5
    Jenesien, Bozen und Umgebung
    Von Bozen nach Terlan/Vilpian - Teilstück 5
    Dieser Streckenabschnitt des „Keschtnweges“ führt von der Burg Runkelstein in der Landeshauptstadt Bozen durch die sonnenverwöhnten Rebanlagen, vorbei an den schönen Weinhöfen, an den Hängen des Guntschnaberges bis hin zu den mächtigen Kastanienbäumen in Glaning und weiter über das Mittelgebirge oberhalb des Etschtals bis nach Terlan und Vilpian.

    Streckenlänge: 27,5 km
    Höhenmeter Aufstieg: 1.446 m
    Höhenmeter Abstieg: 1.511 m
    Durchschnittliche Gehzeit: 9:40 h

    Wegverlauf:
    Die Wanderung beginnt beim Parkplatz oder bei der Bushaltestelle unterhalb von Schloss Runkelstein. Von dort wandert man über eine Brücke und biegt links ab, vorbei an Schrebergärten, bis man die Talstation der Jenesiener Seilbahn (derzeit geschlossen) erreicht. Weiter geht es auf de Nr. 2. Diese führt sehr steil über die Zufahrtsstraße zur Burgruine Rafenstein, vorbei am Sandner Hof und nach etwa 80 m biegt man in den Wanderwerg Nr. 1B ein. Der Weg mündet in die Höfezufahrt oberhalb des Kirchleins St. Jakob in Sand.
    Mäßig steil führt der Wanderweg 1A oberhalb von St. Georgen vorbei. Man folgt nun der schmalen Hofzufahrt nach rechts und nach ca. 100 m zweigt der Wanderweg (5 A) nach links in Richtung Fagenbach hinab und man gelangt zum Winterle-Hof. Nun folgt man der Markierung Nr. 5, überquert die Landestraße und steigt ein steileres Stück bis zur Glaninger Straße auf. Dann wandert man weiter bis zur Kreuzung mit dem Wanderweg Nr. 9. In wenigen Minuten erreicht man das Kirchlein des Hl. Martin in Glaning.
    Von Glaning wandert man nun in westliche Richtung, zweigt rechts ab (Nr. 11), überquert den Mauritiusbach und steigt von dort wieder auf die asphaltierte Straße hinab. Oberhalb vom Gasthof Noafer folgt man dem Wanderweg Nr. 9 bis zum Schmalzhof und folgt dann dem Weg in linke Richtung. Nach weiterem kurzen Anstieg erreicht man erneut die Landesstraße und folgt dieser ein kurzes Stück aufwärts bis zur Hofstelle “Moar in Rumsein”. Dann folgt man dem Wanderweg Nr. 9 und nach ca. 200 m Gefälle biegt man, immer der asphaltierten Höfezufahrt folgend, nach rechts und steigt über einige Kehren bis zu einer Brücke hinab. Dann erreicht man den Lanzoner Hof. Links folgt man für etwa 500 m dem Fahrweg bis man den Wegscheider Hof erreicht. Der Weg führt nun zuerst nach rechts bis zu einen umzäunten Wasserspeicher, dann kurz aufwärts bis zu einem Steig links hinab (Beschilderung Terlan). Man folgt der Markierung Nr. 8B in Richtung Verschneid. Man biegt links in den Weg Nr. 4A ein, in westliche Richtung, bis man die Landestraße nach Mölten erreicht.
    Note: Wer nicht nach Terlan absteigen will, kann hier den Weg Nr. 4A in westliche Richtung nach “Ober-Tschirggl” wählen, der nach Vilpian weiterführt.
    Nun beginnt man den Abstieg nach Terlan. Man folgt links der Möltnerstraße und weiter rechts dem Wanderweg Nr. 4. Vorbei am Ansitz Liebeneich der Grafen Enzenberg führt der Weg links weiter zum Ansitz Köstenholz und man erreicht den Ortskern von Terlan.
    Das letzte Teilstück des “Keschtnweges” führt nun von Terlan bis nach Vilpian. Von der Terlaner Pfarrkirche folgt man rechts der Kirchgasse und biegt links in den Silberleitenweg ein (Nr. 4A). Ziemlich schnell überwindet man den Höhenunterschied und achtet dann auf die Wegmarkierung Nr. 1A, die nach links in westliche Richtung weiterführt. Man wandert auf der Straße von Vorberg bis man den Scholer Hof erreicht. Vom Scholer Hof folgt man dem Weg Nr. 1A noch ein kurzes Stück und biegt nach links in den Weg Nr. 1 ein. Dieser führt zu einer Weggabelung, bei der man nach links den steilen Abstieg hinab zur Landes-Feuerwehrschule (nur für geübte Wanderer) oder den bequemen Weg Nr. 1 bis zur Seilbahn-Talstation in Vilpian absteigen kann. Über beide Wege erreicht man den Ortskern von Vilpian.

    Museen
    Mineralienmuseum Teis
    Villnöss, Dolomitenregion Villnösstal

    Ein Erlebnis für die ganze Familie!

    Das Mineralienmuseum Teis ist den berühmten Teiser Kugeln gewidmet, die aufgrund vulkanischer Aktivitäten vor mehr als 290 Millionen Jahren entstanden sind. Neben den Teiser Kugeln sind auch andere alpine Mineralien (Bergkristalle, Rauchquarze, Granaten etc.) ausgestellt. Die Sammlung ist das Lebenswerk des Mineraliensammlers Paul Fischnaller, der sein Leben den Mineralien verschrieben hat. 

    Ein kurzer Einführungsfilm gibt einen Einblick in die Entstehung der Alpen und der Mineralien. Im gut sortierten Museumsshop können Sie Bücher, Souvenirs, Schmuck- und Heilsteine erwerben.

    Gehen Sie auch selbst auf die Suche nach Teiser Kugeln zusammen mit Paul Fischnaller! Immer donnerstags, Anmeldung erforderlich.

    Museen
    Traktorenmuseum beim Ungerichthof in Kuens
    Kuens, Meran und Umgebung

    Im Traktorenmuseum können 30 "Porsche-Diesel" unter dem 4 Master verschiedener Baujahre begutachtet werden. Ein Erlebnis für Jung und Alt!

    Jeden 1. Freitag im Monat von März bis November um 15:00 Uhr kostenlose Führung (weitere Führungen auf Anfrage) ∙ Eintritt frei ∙ Montag Ruhetag

    Museen
    Naturparkhaus Texelgruppe
    Naturns, Meran und Umgebung

    Wasser ist das Element, das den Naturpark Texelgruppe prägt wie kein anderes. Es hat nicht nur dessen Landschaft geformt, sondern auch einen zentralen Einfluss auf die Lebensräume im Park. Und es schafft Herausforderungen für Menschen, Tiere und Pflanzen – dort, wo es fehlt, und dort, wo es im Überfluss vorhanden ist.

    Es ist also kein Zufall, dass die Dauerausstellung im neuen Naturparkhaus Texelgruppe in Naturns dem Wasser gewidmet ist. Nach dem Motto „Dem Wasser entgegen“ führt die Reise die Besucherinnen und Besucher nicht nur durch das beeindruckende, im Inneren schneckenförmig angelegte Gebäude nach oben, sondern auch von der Etsch im Talboden bis ins ewige Eis der Gletscher – und dabei durch die verschiedenen Höhenstufen des Naturparks Texelgruppe.

    Erwachsene und Kinder können den Naturpark hier völlig neu erleben und die komplexen Zusammenhänge spielerisch, abwechslungsreich und hands-on entdecken. An jeder Station der neuen, 600 Quadratmeter umfassenden Dauerausstellung können die Besucherinnen und Besucher selbst Hand anlegen und sich so durch alle Lebensräume arbeiten: von mediterran bis hochalpin, von staubtrocken bis niederschlagsreich, von heiß bis eisig kalt.

    Wie in einer Wunderkammer präsentieren sich Tiere und Pflanzen, die in den unterschiedlichen Lebensräumen vorkommen. Und auch den Waalen und Almen, Höfen und Mähwiesen sind eigene Stationen gewidmet, an denen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern vor allem Neugier und ein kleines bisschen Geschicklichkeit gefragt sind. Dasselbe gilt für ein Technikspiel aus vergangenen Zeiten, das erahnen lässt, wie spannend die Geologie des Naturparks mit seinen unterschiedlichen Gesteinsformationen und seinem Reichtum an Mineralien ist. Selbst in das ewige Eis der Gletscher führt die Reise durch die Ausstellung – und ins Herz einer Schlammlawine, die auch die zerstörerische Kraft des Wassers erlebbar macht.

    Das Naturparkhaus selbst ist ein Gebäude mit klaren Linien, das – wie die Landschaft im Naturpark Texelgruppe – nach oben strebt. Und weil neben dem Wasser auch das Licht eine Besonderheit des Naturparks bildet, sorgen große Fenster für Sonne und Licht in den großzügigen Räumlichkeiten – und für einen unverstellten Ausblick auf Naturns, seine Umgebung und vor allem auf den Naturnser Sonnenberg. Den besten Blick auf diesen genießt man von der Terrasse des neuen Naturparkhauses, die dem Sonnenberg zugewandt ist. Und damit jener Welt, in die die Besucherinnen und Besucher gerade eingetaucht sind.

    Entspannt beschließen kann man den Besuch im neuen Naturparkhaus mit einem Spaziergang durch den ebenfalls neu angelegten Park am Haus. Er wartet mit viel Grün und Wasserbecken als Klammer zum Thema der Ausstellung auf und ist nach dem renommierten Schmetterlingssammler und -forscher Bernardin Astfäller benannt, der selbst aus Naturns stammte.

     

    Naturparkhausverantwortliche: Annamaria Gapp

    Adresse: Bernardin Astfäller Platz 1

    Telefon: 0473 668201

    Öffnungszeitraum: März – November

    Öffnungszeiten: Di – Sa 9:30 – 12:30 und 14:30 – 18:00

                               Juli und August auch am Sonntag geöffnet

                               An Feiertagen geschlossen

                                Eintritt frei



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