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    Ausstellungen in Südtirol

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    Ergebnisse
    Führungen/Besichtigungen
    Gratisführung im Traktorenmuseum
    Kuens, Meran und Umgebung
    Im Traktorenmuseum können über 60 Oldtimer-Traktoren darunter 40 "Porsche-Diesel" sowie 5 Porsche-Diesel Master verschiedener Baujahre begutachtet werden. Das älteste Stück der Sammlung ist ein Traktor „Balilla“, der aus dem Jahr 1929 stammt. Ein Erlebnis für Jung und Alt!
    01 März, 2024 - 01 November, 2024
    Tagungen/Vorträge
    Audioguide Säben - Eröffnung
    Klausen, Brixen und Umgebung
    Eröffnung des Audioguides "Säben-Heiliger Berg". Tauche ein in die Geschichte des Heiligen Berges: Schätze der Archäologie, der Kunst, der Kultur und des Glaubens. - Vorstellung des Projektes mit Präsidentin des Kulturgüterverein Klausen Maria Gasser Fink - Die SprecherInnen tragen ihre Lieblingspassagen live vor (DE: Peter Schorn, IT: Alessandra Limetti, LA: Rut Bernardi, EN: Stephen LIoyd). - Grußworte der Ehrengäste - Anschließender Umtrunk
    02 März, 2024 - 02 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    ALTOMARE Workshop
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Der Workshop zielt darauf ab, sich auf spielerische und freie Weise durch Kleidung auszudrücken. Er findet an zwei Tagen von 14.30 bis 18.30 Uhr im Stockwerk 1 des Museion statt, wo sich die Teilnehmer durch das Zeichnen von Silhouetten, das Verbalisieren von Bildern und freie Bewegung dem Design von Kleidern nähern. Am Ende dieses erfahrungsbasierten Teils werden die Teilnehmer ein Ad-hoc-Kleidungsstück entwerfen.
    02 März, 2024 - 02 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Hobbyausstellung "Kreativ Alltagsgrenzen überschreiten"
    Schlanders, Vinschgau
    Schlanderser "Hobby- bzw. Freizeitkünstler" zeigen ihre handgefertigten Arbeiten aus verschiedenen Materialien sowie Gemälde. Der Bildungsausschuss Schlanders lädt herzlich zur Eröffnung und zur Besichtigung der Ausstellung ein. Eintritt frei.
    02 März, 2024 - 03 März, 2024
    Führungen/Besichtigungen
    Ticket Museum Minnehus - Walther von der Vogelweide
    Lajen
    Walther von der Vogelweide ist einer der bedeutendsten Liederdichter und Sänger des Mittelalters. Er lebte im Zeitraum zwischen 1165 und 1230 und soll einen erheblichen Teil seines Lebens als fahrender Sänger verbracht haben. Es ist zwar nicht bekannt, woher er stammt, aber als einer der möglichen oder sogar wahrscheinlichsten Herkunftsorte gilt das Lajener Ried.
    02 März, 2024 - 09 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Ausstellung HUGO VALLAZZA Werkübersicht
    Wolkenstein, Dolomitenregion Gröden
    Der Grödner Künstler Hugo Vallazza (1955-1997) entwickelte zwischen 1970 und 1990 eine informelle abstrakte Studie, die von den natürlichen Elementen seines Heimatortes am Fuße der Dolomiten inspiriert war. "Ich zeichne, um mich an die Natur zu erinnern", schreibt Vallazza in seinen Tagebüchern, " Ich zeichne nur die Spiritualität der Naturerfahrungen". Mit der Absicht, sich aus dem Rampenlicht zu halten, arbeitete Vallazza in den Jahren des Wirtschaftswachstums und der Konsumgesellschaft, ein historischer und kultureller Kontext, der ihn bald dazu veranlasste, sich von einer Vision der Kunst als Ware zu lösen und den Wert der Kunst selbst als eine Form der Existenz und des intellektuellen Widerstands zu bekräftigen. Seine monochromen Bilder stehen für eine starke Weigerung, sich an den Spielregeln zu beteiligen und beanspruchen das Recht, gedämpft, roh und unvollendet zu sein. Siebenundzwanzig Jahre nach seinem frühzeitigen Tod zeugt das Werk von Hugo Vallazza noch immer von einer desillusionierten Perspektive, die niemals einem idyllischen Versprechen der Wiedervereinigung der Gesellschaft mit der Natur nachgibt, sondern neue Blickwinkel aufzeigt, die versuchen, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wer wir sind und wie wir unseren Raum bewohnen. 17.02 - 15.03.2024 Täglich von 15:00 bis 18:00 Uhr. Montag geschlossen. Die Ausstellung wurde von Greta Langgartner kuratiert
    02 März, 2024 - 15 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Kunstausstellung "Before, Beyond"
    Leifers, Bozen und Umgebung
    Eine Ausstellung von Silvia Morandi Kuratiert von Michele Fucich "Before, Beyond" versammelt eine Auswahl von Video- und Fotoarbeiten der Schauspielerin, Performerin, Choreografin und Regisseurin Silvia Morandi. Die Ausstellung konzentriert sich auf ihre Produktionen von 2017 bis heute und präsentiert ihre radikale Poetik, die an der Grenze zwischen Kino und Tanz gereift ist und durch die Beziehung zwischen dem Körper der Künstlerin, realen Umgebungen, Materialien und Objekten entsteht. Dabei gehen ihre Werke über die individuelle Dimension hinaus, bewegen sich zwischen künstlichen, anthropischen und natürlichen Dimensionen, blicken auf den Kern des zeitgenössischen Zustands und nehmen auf subtile Weise politische Konnotationen an. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, den 1. März 2024 um 18.30 Uhr im Ausstellungsraum in der Weißensteinerstraße 29 in Leifers statt. Freier Eintritt. Die Ausstellung ist bis Samstag, den 23. März 2024 geöffnet Dienstag-Donnerstag: 16-19 Uhr Freitag-Samstag: 10-12 Uhr und 16-19 Uhr Freier Eintritt
    02 März, 2024 - 23 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Fotoausstellung: New Landmarks | Reinhart Mlineritsch
    Innichen, Dolomitenregion 3 Zinnen
    Eröffnung: 02.12.2023, 19.00 Uhr Der Fotograd ist anwesend. Begrüßung: Klaus Rainer, Bürgermeister Reinhart Mlineritsch | New Landmarks Mit Bildern von äußerster Präzision und Schärfe, die gewöhnliche und bedeutungslose Dinge unseres Alltags in den Vordergrund rücken, erschließt der Fotograf Reinhart Mlineritsch dem Betrachter eine ungeahnt poetische Welt. Reinhart Mlineritsch ist ein Zauberer der Fotografie, der uns daran erinnert, dass wir die Dinge der Welt noch längst nicht kennen. Mit dem neugierigen Blick des Entdeckers und der Fertigkeit eines Fotografen, der auf der Höhe seiner Kunst steht, erkundet er unsere Umwelt, als wäre sie unbekanntes Gelände und der Alltag eine Terra incognita. Die Objekte, die Reinhart Mlineritsch auf penible, technisch perfekte Weise abbildet, haben so gar nichts Sensationelles, Spektakuläres an sich. Sensationell, spektakulär werden sie einzig durch die Weise, wie sie dieser Fotograf erfasst und für uns neu sichtbar macht. Mit seinen präzisen wie poetischen Bildern ruft Reinhart Mlineritsch ins Gedächtnis, dass die Dinge noch in Bewegung sind und wir die Welt auch ganz anders sehen könnten (Karl-Markus Gauß). Reinhart Mlineritsch, geboren 1950 in Wien, aufgewachsen in Laab im Walde (NÖ), lebt seit 1979 in Salzburg. Studium der Handelswissenschaften in Wien. Bereits seit seiner Kindheit fotografiert er als Autodidakt. Seit 1990 widmet er sich der künstlerischen Fotografie, Weiterbildung durch zahlreiche Workshops, u. a. am Salzburg College. Seit 1996 Mitarbeit in der Salzburger Galerie Fotohof. Seither zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, diverse Publikationen und öffentliche Ankäufe. Im Otto Müller Verlag erschienene Bücher: „Wie ein Fremder“ (1999), „Velvet Curtain“ (2003) und „Cover of Darkness“ (2007).
    02 März, 2024 - 30 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Mein schönste Zier und Kleinod. Christkindln aus der Sammlung Johanna von Call
    Brixen, Brixen und Umgebung
    Die Sammlung "Johanna von Call" gehört zu den umfangreichsten Privatsammlungen unseres Landes, die als beeindruckendes Zeugnis der vielfältigen Darstellungsvarianten des Jesuskindes angesehen werden kann. Die seit 1983 konstant anwachsende Sammlung enthält Christkindlfiguren, die vom 18. bis ins 20. Jahrhundert datieren und zum Großteil aus Südtirol, Österreich, Bayern und Italien stammen.
    02 März, 2024 - 30 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Sonderausstellung "Adolf Vallazza. Hundert Jahre Kunst"
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Diese Ausstellung ist Adolf Vallazza (St. Ulrich, 1924) gewidmet. Gezeigt wird eine Auswahl der bedeutendsten Werke aus der langjährigen schöpferischen Laufbahn dieses Künstlers. Ziel der Ausstellung ist es, die Vielseitigkeit und Originalität von Adolf Vallazza hervorzuheben und die entscheidenden Etappen nachzuzeichnen, die ihn zu einem der angesehensten Vertreter der zeitgenössischen Kunst in Italien gemacht haben. Zu sehen sind Werke, die zwischen 1970 und 2014 entstanden. Diese lange Zeitspanne ermöglicht es dem Betrachter, die Entwicklung des Grödner Künstlers und seiner Arbeiten im Verlauf der Jahrzehnte zu beobachten. Adolf Vallazza hat es geschafft, sich von allen anderen zeitgenössischen Südtiroler Kunstschaffenden zu unterscheiden. Es gelang ihm, die Kunst der Holzschnitzerei auf ein hohes, wesentliches und existentielles, beinahe philosophisches Niveau zu heben und seine Kunst in einem neuen Raum zwischen Tradition und Innovation zu verorten. Kuratiert von Sara Alberti.
    02 März, 2024 - 31 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Sonderausstellung "Freizeit und Spiel im Kloster"
    Brixen, Brixen und Umgebung
    Lange war die klösterliche Spielkultur von Verboten geprägt. Die Zeit zur Rekreation war begrenzt und es waren nur jene Spiele erlaubt, die zur klösterlichen Erziehung und Wissensvermittlung beitrugen. Im Laufe der Jahrhunderte erkannte man jedoch die Notwendigkeit des Spiels für die Erholung des menschlichen Geistes und somit wurde ab der Barockzeit in vielen Klöstern gekartet, gekegelt, musiziert, Theater und Ball gespielt. Die in der Ausstellung gezeigten Objekte und Fotos bezeugen, dass auch die Neustifter Chorherrengemeinschaft vielfältigen Freizeitbeschäftigungen nachging. Vorgestellt werden auch Orte der Rekreation, in denen die Chorherren teilweise heute noch Ruhe finden können.
    02 März, 2024 - 06 April, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    WECHSELAUSSTELLUNG / ZEICHEN AM BERG
    Bruneck, Dolomitenregion Kronplatz
    Wer denkt nicht sofort an die Gipfelkreuze, die „Stoanmandln“, das Rot-Weiß-Rot der Wegmarkierung, wenn es um Zeichen auf Bergen geht. Sie sind Ausdruck von „Nähe“ zum Himmel (Kreuze), Orientierung (Stoanmandl, Markierung), der Eroberung (Fahnen, Eispickel mit Wimpel, Haken mit Karabiner), Kommunikation (Feuer) oder Ausdruck gleicher Gesinnung/Tradition (Herz-Jesu-Feuer). Manche Zeichen mahnen zu Demut (Marterlen) oder Gedenken (Schützengräben). Weltweit stehen technische Bauten am Berg für„Unterwerfung der Natur“ durch den Menschen –Stromleitungen, Seilbahnen, Lawinenschutzbauten. In Zeiten der Urbanisierung und Entfremdung von der Natur werden Berge, Berglandschaften zu Marketinginstrumenten: Man pflanzt Kunstobjekte in die Landschaft, um den Berg, die Destination interessanter zu machen, um Menschen anzulocken. Manche –negative- Zeichen sind Ausdruck von „Hier waren Menschen“: Der Müll, der sich in den Basislagern des Himalaya ausbreitet, Leitern und Bohrhaken, die mit Alpinismus, dem„Erobern“des Berges, nichts mehr zu tun haben. Aber auch die Natur selbst gestaltet Zeichen -nachhaltiger, weniger aufdringlich, einfühlsamer, als wir Menschen es tun. Manche Berge sind Symbole für ein ganzes Land: Beim Matterhorn denkt man an die Schweiz, beim Zuckerhut an Rio de Janiero, bei den Drei Zinnen an Südtirol. Andere Berge wiederum lassen in ihren Kanten, Wänden, Abbrüchen menschliche Gesichter erkennen–die es mitunter auch auf Bild-Postkarten „geschafft“ haben. Zeichen bezeugen gleichfalls die Geschichte des Berges, seine „Geburt“, von Muschelkalk bis Vulkangestein. Auch Pflanzen, die nur oben am Berg überleben und damit „biologische Höhenmesser“ darstellen, sind Zeichen; dies reicht quer über alle Kontinente vom Alpen-Edelweiß bis zur Mount Cook-Lilie auf Neuseeland. Und schließlich wissen Menschen, die in den Bergen leben, die Zeichen der Natur am Berg zu deuten: Wolken kündigen Regen, stürmisches Wetter oder Föhn an -„Hat der Dachstein einen Hut, wird das Wetter gut“. Seit dem Beginn der Fotografie 1839 halten Fotografinnen und Fotografen diese Zeichen fest .Anno dazumal, weil diese typisch für einen Berg, eine bestimmte Region waren, auch als Beweis für das Erreichen eines Zieles wie des Gipfels. Bergfotografen der Gegenwart wie Peter Mathis oder Robert Boesch bilden solche natürliche wie künstlich geschaffene Zeichen als Motive für die Einsamkeit, die Ruhe, die Erhabenheit am Berg ab. Manches ist fast unsichtbar und wird erst in den Bildern über die Linse sichtbar. Andere „Zeichen-Bilder“ sind aus Entsetzen über den Missbrauch der Natur durch den Menschen entstanden –als Beweis dafür, dass der Mensch der größte Feind der Natur ist. Diese Fotoausstellung stellt –in Kombination mit wenigen ausgewählten Objekten –die globale Vielschichtigkeit, den umfangreichen Variantenreichtum der verschiedensten Zeichen am Berg unter Beweis. Kuratoren: Richard Piock und Martin Kofler In Zusammenarbeit mit TAP Tirol Archiv Photograohie
    02 März, 2024 - 14 April, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    WECHSELAUSSTELLUNG / GLACIER‘S END – A COLOURFUL STUDY OF OUR CHANGING EXISTENCE
    Bruneck, Dolomitenregion Kronplatz
    Die Ausstellung zeigt eine gezielte Kunstobjektserie der letzten drei Jahre. Die exklusiven Werke sind Frag- mente räumlicher und zeitlicher Dimension, die anachronistisch keiner motivischen Ordnung folgen. Den Brüdern gelingt es, physische Orte einer rationalen Gedankenwelt zu entfesseln und durch stilistische und farbliche Kontraste in ästhetische Schauplätze zu verwandeln. Übrig bleiben Flächen, Strukturen sowie stilistische Texturen, die sich im Kopf der Betrachtenden zu Bildern formieren und schließlich über reines Sehen als rationalen Mechanismus hinausragen. Ihren Kompositionen sind keine Grenzen gesetzt. Betrachten verwandelt sich in eine einsame Erfahrung, wird zum Privileg der Abgeschiedenheit, komparabel mit einem exklusiven Dialog zwischen Betrachtenden und dem Kunstwerk selbst. Ästhetische Formen und Muster einer völlig neuen und unbekannten Welt strömen in Richtung des kritischen Bewusstseins für den Klimawandel, dem unser Planet gegenübersteht. Die Verschmelzung abstrakter und farbenfroher Ästhetik als kollidierende Pole dieser Serie verweist auf die Konsequenzen der Veränderung in der Berg- und Gletscherwelt. Gleichzeitig wird Raum für persönlichen Ausdruck und subjektive Meinungs- bildung geschaffen. Monochrome Hintergründe fungieren als Platzhalter und verstärken die Bewusstseins- aspekte der Werke sowie den thematischen Zusammenhang im Kopf der Betrachtenden. Das Oeuvre der Fotografen fokussiert sich auf das Abbild realer Realitätsausschnitte verfeinert durch einen subjektiven künstlerischen Ton an farblicher Finesse als individuelles Markenzeichen. Die jahrelange Erfah- rung ermöglicht es, den Rahmen der technischen Möglichkeiten zu reizen und dem Natürlichen eine kunst- volle Note an Selbstempfindung zu verleihen. Die ausgestellten Kunstobjekte sind frei von digitalen Entfremdungen am PC. Dennoch beinhalten die einzelnen Werke weder assoziative noch dokumentarische Charakteristika. Die Künstler fokussieren sich auf die Schaffung neuer Wirklichkeiten im Kopf der Betrachtenden. Unterstreichend dazu und symptomatisch für ihre Arbeiten sind pointierte Farbakzente für eine verstärkte Ausdrucksweise. Sophie Olivotto (Art Historian)
    02 März, 2024 - 14 April, 2024
    Führungen/Besichtigungen
    Luis Stefan Stecher. Ut pictura poesis
    Brixen, Brixen und Umgebung
    Wort und Farbe, Poesie und Malerei, Sprache und Bild. Luis Stefan Stecher verbindet, erweitert Ansichten, reißt Kategorien auf, lebt und denkt zwischen Welten, verbindet Gegensätze. Er schafft poetische Malerei und farbige Poesie – seine philosophische Gedankenwelt durchdringt sein Werk ebenso wie seine humane Sicht auf die großen Zusammenhänge des menschlichen Lebens.
    02 März, 2024 - 28 April, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Ausstellung: Nibelungen Imagine Worlds - damals, später, heute
    Meran, Meran und Umgebung
    Am 23. Februar um 19.00 Uhr eröffnet diesjährige Ausstellungssaison bei Kunst Meran mit einem Gemeinschaftsprojekt mit der Akademie Meran und dem Festival Sonora, Nibelungen: die rückkehr, in dem die von Harald F. Theiss kuratierte Ausstellung Imagine Worlds- damals, später, heute zu sehen sein wird. Im Zentrum dieses interdisziplinären Projekts zwischen Kunst, Literatur und Musik steht eine antike Handschrift des Nibelungenliedes, die in Südtirol (Latsch im Vinschgau) gefunden wurde und sich heute im Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin befindet. Das Nibelungenlied ist das bedeutendste literarische Epos des deutschen Mittelalters. Um 1200 aus verschiedenen mündlich überlieferten Sagen entstanden, vereint es zwei verschiedene Handlungsfäden. Der erste erzählt von den Heldentaten Siegfrieds, wie dem Kampf gegen den Drachen und der Eroberung eines Schatzes von außergewöhnlichem Wert. Diese Erzählung hat ihre Wurzeln teilweise in skandinavischen Sagen des Früh- und Hochmittelalters. Der zweite handelt von dem Untergang der Burgunden und ist dadurch mit historischen Ereignissen in Verbindung zu bringen. Die Ausstellung Imagine Worlds ergründet mit künstlerischen Mitteln die gesellschaftspolitische Relevanz und identitätsstiftende Funktionen und setzt dabei auf die Begegnung von Bild- und Schriftsprache. Mit zeitgenössischen Kunstwerken und einem Beteiligungsprojekt erlaubt sie kritische Reflexionen, Kontextualisierungen und Reenactments nicht nur tradierter Erzählungen. Sie befragt das kollektive Gedächtnis und das Verhältnis von Konstruktion und Dekonstruktion eurozentristischer Mythen in Zeiten einer postkolonialen und postmigrantischen Neuordnung der Welt. Im Kontext gesellschaftlicher Konzepte werden Vorstellungen darüber thematisiert, wie etwas gewesen sein könnte, später war oder jetzt ist. Dabei geht es auch um die Entstehung neuer Selbst- und Fremdbilder. Die Schau schafft Bezüge zur Herausbildung klassischer Heldenbilder in ihren zeitgenössischen medialen Erscheinungsformen, aber auch zu veränderten Formen von Geschlechterrollen. Vor allem das Ideal der höfischen Liebe stellt eine Wertvorstellung dar, die bis heute gesellschaftliche Normen prägt und deren tiefere Beschäftigung Aufschluss über jüngere kulturelle Handlungen geben kann, so auch auf queerfeministische Institutionskritik und genderspezifische Zuschreibungen und Perspektiven. Imagine Worlds ist mehr assoziatives Gedankenspiel als Reproduktion des Epos' mit neuen Bildern. Mit der Kunst des Andeutens und Verweisens spekuliert die Ausstellung vielmehr über die Ambivalenz von Mythen, über das Verschwinden und Entstehen neuer Geschichten oder Mythenbildungen. Auf einer Art begehbarer Bühne erscheinen künstlerische Neuschöpfungen, die Varianten über kulturellen Wandel und Konzepte zur Gestaltung von Gesellschaften weitererzählen. Mittels der Werke, die nicht nur aus der Sprache kommen, hat die Ausstellung Mut zu Leerstellen. Diese können in einer sich neu ordnenden Wirklichkeit anhand der textbasierten und medialen Kunst, aber auch anhand des Beteiligungsprojektes, der Malerei, der Zeichnungen und skulpturalen Objekte weitergedacht werden können. Auf diese Weise ermöglicht Imagine Worlds eine differenzierte Betrachtung von Mythen und verweist dabei auf die Bedeutung und den Wandel von (Hand-)Schriften und Autor*innenschaft sowie auf die Rezeptionsgeschichte und -ästhetik, Entmystifizierung und Genderkonstruktionen - damals, später und heute... Künstler*innen: Astha Butail, Julia Bünnagel, Andrea Canepa, Zuzanna Czebatul, Margret Eicher, Nadine Fecht, Philipp Fürhofer, Jeppe Hein, John Isaacs, Kubra Khademi, Alexander Kluge & Jonathan Meese, Oliver Laric, Kris Lemsalu, Philip Loersch, Tim Noble & Sue Webster, Mirja Reuter und Florian Gass (Künstlerisches Beteiligungsprojekt), Nasan Tur.
    02 März, 2024 - 19 Mai, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Stabler Malerei
    Ritten, Bozen und Umgebung
    Malerei auf Metallfolien in Stabler‘s Stiegenhaus-Galerie in Oberbozen, Alter Mühlweg 28. Geöffnet zu Geschäftszeiten, täglich außer Sonntag. Info Tel. +39 0471 345480. Er ist ein Grübler, ein Denker, einer, der blinden Fortschrittsglauben kritisch hinterfragt. Wenn er durch die Straßen eilt, unstet, aber mit wachem Auge, so hat er vielleicht schon das nächste Projekt zu verwirklichen: eine Fassade, ein Bild, eine Sonnenuhr, die er auf die Hauswand malt oder ein Familienwappen. Bekannt geworden ist Gottfried Stabler aber vor allem durch die Goldfolientechnik, die er selbst entwickelt hat (Text: Kuratorium Kommende Lengmoos)
    02 März, 2024 - 12 Juli, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    CALDERA - Spurensuche im Supervulkan
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Eine Zeitreise in die Vergangenheit. Vor 280 Millionen Jahre beherrschte ein Supervulkan das Zentrum der heutigen Region Trentino-Südtirol. Mächtigen Porphyrvorkommen zeugen noch heute von seiner Aktivität, während die Gesteinsschichten dazwischen von langen Ruhephasen erzählen, in denen sich Pflanzen und Tieren ansiedelten. Einige von ihnen haben tiefe Spuren hinterlassen. Anhand von Fossilien, Tiermodellen und einer Simulation des Supervulkans lassen wir diese ferne Welt in einer Sonderausstellung wieder auferstehen. Ab 17. März im Naturmuseum.
    02 März, 2024 - 22 September, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Naturparks Südtirol Die WÄLDER
    Toblach, Dolomitenregion 3 Zinnen
    Durch das dichte Wurzelwerk schützt der Wald vor Erdrutschung und Erosion, Steinschlag und Austrocknung. Außerdem kann der Wald Lawinen abbremsen. Der Waldboden kann Wasser speichern und reinigen. Wir verdanken dem Wald auch eine saubere Luft, denn er kann Verunreinigen und Staubteilchen filtern.
    02 März, 2024 - 31 Oktober, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    WECHSELAUSSTELLUNG / HAVE YOU EVER HEARD THE SOUND OF FALLING ROCKS?
    Bruneck, Dolomitenregion Kronplatz
    „Have you ever heard the sound of falling rocks?“ („Hast du schon mal einen Felssturz gehört?“) lautet der Titel einer sechsmonatigen Reise, die 2022 durch die italienischen, französischen, Schweizer und österreichischen Alpen führte. Es war die bildliche Erforschung eines Phänomens, das enorm wichtig, aber gleichzeitig nahezu unerforscht ist: das Schwinden des Permafrosts. Im Laufe des 20.Jahrhunderts stiegen die Temperaturen in den Alpen um 2°C und damit doppelt so schnell wie im Durchschnitt auf dem Rest unseres Planeten. Kürzere Winter, geringere Schneefälle und schmelzende Gletscher sind nur einige der Folgen der Erderwärmung in den Alpen. Hinzu kommen eine ganze Reihe versteckten Auswirkungen, die weit weniger deutlich erkennbar sind, aber dennoch dramatische Konsequenzen für die Intaktheit eines der wichtigsten und empfindlichsten Ökosysteme auf der Erde haben. Ein Beispiel hierfür ist das Abtauen des Permafrosts. Permafrost sind Oberflächenschichten der Erdkruste, die der Atmosphäre am nächsten liegen und die damit am stärksten betroffen sind, wenn sich dort etwas verändert. Das Schwinden dieser Schicht durch das Abschmelzen des darin eingeschlossenen Eises destabilisiert ganze Berghänge und verändert das hydrogeologische Gleichgewicht –mit fatalen Auswirkungen auf die umliegenden Gebiete. Das Eis im Inneren des Gesteins wirkt wie Zement, der den Berg zusammenhält. Mit steigenden Temperaturen und tauenden Böden verliert das Gestein jedoch zunehmend an Stabilität, und Murenabgänge und Felsstürze werden immer häufiger. Neben der Umwelt sind vor allem auch die Menschen in den Alpen betroffen, die bereits seit Jahrhunderten in diesem empfindlichen Ökosystem leben. Eine fast symbolisch anmutende Draufschau auf ein hochtechnisches und doch scheinbar unsichtbares Thema: „Have you ever heard the sound of falling rocks?“ verkörpert ein komplexes und (auch im geografischen Sinne) weitläufiges Narrativ, das sich eines eindrucksvollen, unaufdringlichen fotografischen Ansatzes bedient. „Have you ever heard the sound of falling rocks?“ konnte dank eines ISPA-Award-Stipendiums in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Organisationen und Behörden entwickelt werden, u.a.: ARPA Piemonte (regionale Umweltschutzbehörde der Region Piemont), Universität Bozen, Stiftung Edmund Mach, Universität Savoie Mont Blanc, Provinz Trient (Provinzialrat Trient), Museo di Scienze Naturali (Museum für Naturkunde) in Verona, SLF Suisse (WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung SLF), Universität Mailand-Bicocca. In Zusammenarbeit mit ISPA - Italian Sustainabilty Photo Award. Tomaso Clavarino, geboren 1986, ist Fotograf und Regisseur und lebt in Italien. Er verfügt über einen Masterabschluss in Contemporary History. Seine Werke werden regelmäßig von bekannten Zeitschriften und anderen Medien auf der ganzen Welt veröffentlicht. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit für Presse und Verlage widmet er sich auch persönlicheren Projekten, die in verschiedenen Galerien ausgestellt und auf großen internationalen Festivals gezeigt wurden. Seine Werke finden sich ebenfalls in zahlreichen Museen und an öffentlichen Orten, beispielsweise dem Triennale Milano, dem MUFOCO oder dem Museo Blanes in Montevideo, Uruguay.
    02 März, 2024 - 31 Oktober, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    WECHSELAUSSTELLUNG / LUKAS SCHÄFER THE QUIET
    Bruneck, Dolomitenregion Kronplatz
    Wind. Wolken, Sonne, Mond. Sterne. Wasser. Leben. Stille. Lukas Schäfer, geboren 1992, stammt aus St. Georgen im Pustertal. Er wuchs zwischen den Dolomiten und dem Alpenhauptkamm auf. Schon als er ein kleines Kind war, zeigten seine Eltern ihm die Berge. Seitdem ist Lukas fasziniert von der Natur, ihren Landschaften, ihren Details und ihren Tieren. Einige Jahre nahm er als professioneller Freeskier an Wettbewerben teil, bis er aufgrund einer Verletzung die Naturfotografie für sich entdeckte. Sie fesselte ihn sofort. Seither entdeckt Lukas die Berge und ihre Bewohner mit seiner Kamera immer wieder neu. Aus einer Passion entwickelt sich eine Profession. Einige seiner Fotografien und Filme wurden bereits bei internationalen Wettbewerben prämiert. Mit „Südtirol, Secrets of Nature“ veröffentlicht er sein erstes Buch, gefüllt mit Fotografien und Geschichten aus Südtirol und seinen Grenzgebieten.
    02 März, 2024 - 31 Oktober, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    PAST FOOD - 15.000 JAHRE ERNÄHRUNG
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Sonderausstellung im Südtiroler Archäologiemuseum Hunger ist der beste Koch, vor 15.000 Jahren genauso wie heute. Die Sonderausstellung wirft einen Blick auf die Speisekarte unserer Vorfahren: auf die Herkunft, die Zubereitung und das Konservieren von Nahrungsmitteln sowie die dafür verwendeten Gerätschaften. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf lokalen Ernährungsgewohnheiten und regionalen archäologischen Funden. Neben kulturhistorischen Aspekten zeigt die facettenreiche Ausstellung, dass unsere Vorfahren nie um eine Idee verlegen waren, ihren Hunger zu stillen und für haltbare Vorräte zu sorgen. Nahrungsmittel wie Fleisch und Fisch, Wildgetreide, Wildfrüchte und Honig waren von Anfang an bekannt. Andere, für uns heute selbstverständliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Gewürzpflanzen und Getreidesorten wurden erst durch Wanderbewegungen im Lauf der Menschheitsgeschichte nach Europa gebracht. Heute vertraute Nahrungsmitteltraditionen wie die Verarbeitung von Milch oder der Weinanbau werden zu verschiedenen Zeiten aus dem Mittelmeerraum eingeführt. Mahlzeit! Lassen Sie sich einladen in die kulinarische Welt der Ernährungsgeschichte.
    02 März, 2024 - 03 November, 2024
    Messen/Märkte
    Flohmarkt in Lana
    Lana, Meran und Umgebung
    Flohmarkt in Lana, Disco Exclusiv Club Lana, 8.00-18.00 Uhr (mit Anmeldung unter Mobil +39 347 126 706 0).
    02 März, 2024 - 14 Dezember, 2024
    Führungen/Besichtigungen
    Fossilia - Das Museum
    Mölten, Bozen und Umgebung
    Das Fossilienmuseum Mölten ist als Outdoor-Museum konzipiert und für interessierte Besucher jederzeit zugänglich. Die Ausstellung ist mit erklärenden Texten und einer Hörstation versehen und kann somit auch selbstständig erschlossen werden. Möchten Sie eine Gruppenführung? melden Sie sich bei: info@moelten.net Es ist lange her, dass in Mölten Bäume wuchsen, die an heutige Araukarien erinnern. Die Ginkgos bildeten gefiederte Blätter aus, baumhohe Schachtelhalme standen zwischen Mölten Dorf und Möltner Kaser, 260 Millionen Jahre sind seitdem vergangen. Dass von diesen Ur-Wäldern Südtirols deutlich erkennbare Formen übriggeblieben sind, erstaunt. Die Bäume fielen in den Uferbereich eines Flusses oder wurden mitgetragen, in Sand eingebettet und veränderten sich schließlich zu Fossilien. Zu sehen sind sie im Jahr 2023 revitalisierten und als Outdoor-Ausstellung konzipierten Fossilienmuseum. Es zeigt die schönsten Funde aus der Umgebung von Mölten. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die fossilen Baum- und Pflanzenreste, die etwa 260 Millionen Jahre alt sind, sowie die Trittspuren eines kleinen Reptils. Was ist das Besondere an den Fossilien in Mölten? Es gibt nur drei Lokalitäten in Südtirol, in denen Pflanzenfossilien aus dem Erdzeitalter des oberen (späten) Perms geborgen wurden, Bletterbach, Seceda und Mölten. Die Möltner Funde lassen als einzige ganze Bäume erkennen. Details zu ihrem Wuchs, den Ästen und Wurzeln und ihrer Größe sind deutlich zu sehen. Damit lassen sich ganze Wälder rekonstruieren. Das Fossilienmuseum verfügt über einen voll ausgestatteten Multifunktionsraum, der für Veranstaltungen mit max. 30 Personen gemietet werden kann.
    02 März, 2024 - 26 Januar, 2025
    Führungen/Besichtigungen
    Krippensammlung Stabinger
    Sexten, Dolomitenregion 3 Zinnen
    Krippenausstellung im Hotel Mondschein mit besonderem historischen Hintergrund! Im Jahr 1906 bricht der Bäcker und Gastwirt Anton Stabinger aus Sexten zu einer Pilgerreise nach Palästina auf – für die damalige Zeit eine echte Pionier-Leistung! Stabingers Liebe galt seit jeher dem Krippenbau, mit präzisen Skizzen von den heiligen Stätten kehrte er nach Hause zurück. Dort baute er mit handwerklichem und künstlerischem Geschick grandiose orientalische Krippen originalgetreu nach. Die prächtigen Krippenfiguren und Figurengruppen stammen von den zeitgenössischen Holzschnitzern Seisl, Gwercher, Speckbacher, Spiegl aus Nord-Tirol und Josef Tschurtschenthaler aus Sexten.
    03 März, 2024 - 07 April, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Mario Dondero - REISE DURCH DEN FOTOJOURNALISMUS
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Fünfzig Aufnahmen des großen Fotografen, der mit seiner Menschlichkeit und Leidenschaft die Geschichte des italienischen Fotojournalismus geprägt hat. Fotografien, die Persönlichkeiten und historische Momente der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Italien und der ganzen Welt verewigt haben. Jahrhunderts in Italien und auf der ganzen Welt verewigt hat. Ein fotografischer Stil, der stark von der großen Empathie geprägt ist, die er mit den Protagonisten seiner Porträts aufbauen konnte, Lebensgeschichten, die in einer Aufnahme eingeschlossen sind.
    04 März, 2024 - 23 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    „Der Weg“, Kunst im Gang[e]
    Lajen
    Es sind die Farbe und das Licht, welche im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper die zentrale Rolle in den Bildern von Helmut Prinoth spielen. In seinen jüngsten Arbeiten lösen sich die Formen, auch das Körperhafte des Menschen, in teilweise recht kräftige Farbflächen auf, die großteils von den Primärfarben dominiert werden. Diese „Farbwand“ drückt eine gewisse Zweideutigkeit zwischen durchlässig offen und undurchdringbar aus. Das spontane Empfinden prägt alle Elemente im Bild. Die dargestellten Menschen(-paare) befinden sich – teils ganz für sich – in einem imaginären „Licht-Farbraum“. Verhalten kommunizieren sie durch Blicke und Gesten. Ihre Größenunterschiede suggerieren eine gewisse räumliche und/oder zeitliche Distanz, welche den „menschlichen Weg“ erst erfahrbar macht. [Text: Richard Firler] Helmut Prinoth (*1960 in St. Ulrich), Ausbildung zum Bildhauer und Kunstrestaurator, widmet sich seit jeher dem Zeichnen, Modellieren und in den letzten Jahren auch der Malerei. 15.2.–17.5.2024 Lajen | Rathaus | Kunst im Gang[e] | +39 0471 655 613 | www.lajen.eu | Walther-von-der-Vogelweide-Str. 30/A Eröffnung: Donnerstag, 15.2.2024, 18.30 Uhr Die Ausstellung kann bis zum 17. Mai 2024 besichtigt werden. Nähere Infos dazu erteilt Elisabeth Frei, Tel. +39 333 4556236. kunstimgange@gmail.com Folgt uns auf Instagram: kunst.im.gange Alle bisherigen Ausstellungen auf www.lajen.eu/de/Dorfleben/Orte/Kunst_im_Gang_e_
    04 März, 2024 - 17 Mai, 2024
    Führungen/Besichtigungen
    Haus der Berge - Visitor Center
    Sexten, Dolomitenregion 3 Zinnen
    Ein Turm, errichtet aus heimischen Holz. Ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Besucher - und Kompetenzzentrum für den Alpinismus in den Sextner Dolomiten. Das hoch auftragende Bindeglied zwischen Berg und Tal. zwischen Bergsteiger und Gipfelkreuz. Ein Ort des Austauschs, der Inspiration, der Information. Herzlich Willkommen im Haus der Berge
    04 März, 2024 - 31 Mai, 2024
    Führungen/Besichtigungen
    Führung durchs Mineralienmuseum
    Natz-Schabs, Brixen und Umgebung
    Mehr als bloß Steine: Die Welt der Mineralien ist nicht nur spannend, sondern auch voller Überraschungen und Geschichten, die sich um diese natürlichen Zeitzeugen der Geschichte ranken – besonders hier in Südtirol. Eine Führung durch das Mineralienmuseum im Natznerhof bringt Interessierten die Geschichte(n) rund um die Sammlung von über 1.500 Mineralien aus 50 verschiedenen Ländern näher. Kosten Mit Führung: Erwachsene 10,00€, Kinder 05,00€ Ohne Führung: Erwachsene 05,00€, Kinder 02,50€ Kinder von 0-3 Jahren: kostenlos
    04 März, 2024 - 01 Oktober, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    WAAG COMEDY HAUS
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Nach der Premiere Anfang Februar bietet die Waag einen zweiten Abend mit den Stand-up-Comedians des Kollektivs "Schersito". Eine Verabredung im Zeichen dieser besonderen Form der Comedy, bei der Elena Agugiaro, Carlo A. Montori und Davide (in italienische Sprache). Freier Eintritt Reservierung empfohlen: +39 351 341 4316 oder office@waaghaus.eu
    05 März, 2024 - 05 März, 2024
    Ausstellungen/Kunst
    Frei und souverän
    Bozen, Bozen und Umgebung
    Die Ausstellung FREI UND SOUVERÄN wird als eine der Initiativen des 8. März 2024 und im Rahmen des Projekts „I tanti volti delle donne“ (Die vielen Gesichter der Frauen) vom Circolo Culturale-Kulturverein ANPI Franca „Anita“ Turra e/und Hans Egarter organisiert. Am Projekt beteiligt sind auch ARCI Bolzano-Bozen, Frauenarchiv-Archivio delle Donne und die Vereine, die bereits 2016 an der Umsetzung mitgewirkt haben: der Förderkreis „Se Non Ora Quando Trentino“, die Nationale Vereinigung der Partisanen Italiens „A.N.P.I. Rovereto-Vallagarina“ und das Frauenhaus „Casa delle donne Rovereto“.
    05 März, 2024 - 27 März, 2024
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