„Im Weinberg setzen wir seit jeher auf ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur und im Keller dominiert unsere Familientradition.“
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Zentrum
Weinbau und Weinproduktion am Weingut Ansitz Villa Raßlhof in Tramin ruhen auf einem soliden Fundament. Und das gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen ist da die historische Basis, die schon der Ururopa von Walter Gamper, dem heutigen Betreiber, mit dem Bau des Raßlhofes im Jahr 1889 gelegt hat. Das bedeutet: Die Weinleidenschaft hat Familie Gamper bereits in fünfter Generation im Blut.
Auf das solide Fundament – im wahrsten Sinne des Wortes – weist zudem der Name des Weinguts selbst hin. Hier wurde über Jahrzehnte die Grundlage für jeglichen Weinbau geschaffen, und zwar in Form von Jungreben, „Rasln“ also. Sie wurden angebaut, wo heute die Reben eines der kleinsten DOC-Weinproduzenten Südtirols stehen.
Klein oder nicht: Am Raßlhof gelten strenge Vorgaben. So setzt Familie Gamper im Weinberg seit jeher auf ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur, im Keller dominiert dagegen die Tradition, an der man sich beim Ausbau der Weine orientiert.
Und dass am Ansitz Villa Raßlhof in Tramin tatsächlich alles in einer Hand liegt, zeigt schließlich auch die Tatsache, dass hier Trauben nicht nur an- und zu Wein ausgebaut werden. Vielmehr kann man die so entstehenden Weine im Buschenschank am Ansitz Villa Raßlhof direkt an der Weinstraße auch gleich genießen.
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