Geschichte besteht meist aus Stein. Am Larcherhof in Bozen-Rentsch etwa lagern die Weine in Holzfässern in einem jahrhundertealten Keller. Wohl noch beeindruckender sind aber die über hundert Jahre alten, mächtigen Lagrein-Rebstöcke des Larcherhofs. Geschichte, sieht man daran, lebt.
Die Weinberge des Larcherhofs in Bozen-Rentsch gehören zur klassischen St. Magdalena-Anbauzone, die sich durch ein mildes, fast schon mediterranes Klima, durch heiße Tage und kühle Nächte zur Reifezeit, durch warme Porphyr- und lockere Schwemmböden auszeichnet. Hier verfügt Familie Spögler über fünf Hektar Rebfläche. „Wir bewirtschaften unsere Weinberge umweltschonend und naturnah, ohne Herbizide und Insektizide“, erklärt Hans Jochen Spögler.
Bestockt sind die Weinberge mit Merlot, Vernatsch sowie Ruländer. Und vor allem mit Lagrein, versteht sich, der für Südtirol so typischen Sorte. Sie kommt in den Weinbergen des Larcherhofs in Bozen-Rentsch in verschiedenen Spielarten vor: Lagrein, Lagrein Kretzer und den Lagrein Riserva.
Die Weinbautradition von Familie Spögler, die den Larcherhof schon seit 1893 bewirtschaftet. Erst seit 2008 werden die hofeigenen Weine aber selbst ausgebaut und abgefüllt. Mittlerweile hat man die Produktion auf 45.000 Flaschen jährlich angehoben, eine Zahl, die in den nächsten Jahren noch steigen wird.
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