Salurn (221 m) - Salomonhof (672 m) - Raststätte Sauch (913 m) - Salurn (221 m)
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Zentrum
Salurn (221 m) - Salomonhof (672 m) - Raststätte Sauch (913 m) - Salurn (221 m)
Diese Wanderung ist besonders im späten Frühjahr zu empfehlen, wenn die Buchen im frischen Laub prangen und die Maiglöckchen blühen.
Wegbeschreibung
Vom Salurner Rathausplatz (221 m) führt uns die Markierung Nr. 409 zum imposanten Wasserfall am Oberrand des Dorfes. Über die Holzbrücke erreichen wir die Steilanlage, die sich durch charakteristischen Buschwald bis zum Fahrweg empor windet. Vorbei am Salomonhof (672 m) verläuft unser Weg später durch Buchenwälder ins Steinhäusertal. Knapp unterhalb des Sattels erreichen wir am Wiesenrand die Raststätte Sauch (913 m). Der Rückweg (Markierung Nr. 1) verläuft längs der "Trudner Linie" im Grenzbereich von Dolomit und Porphyr. Beim Erreichen der ersten Kulturen (Tiefentaler Hof) folgen wir links abwärts dem Flurweg, der uns durch Obstwiesen und Weingärten zur Straße nach Buchholz bringt. Diese verlassen wir bald danach bei der Kapelle (384 m) und folgen weiter der Markierung Nr. 1. Der gepflasterte Kreuzweg führt uns durch Buschwald wieder ins Dorf zurück.
Die Wanderung verläuft auf gut markierten Wander- und Forstwegen. Einzelne Abschnitte können steiler und bei Nässe rutschig sein. Festes Schuhwerk und eine gute Kondition werden empfohlen.
Wanderschuhe mit gutem Profil, wettergerechte Kleidung, Sonnenschutz, ausreichend Trinkwasser und bei Bedarf Wanderstöcke.
Besonderheiten: Wasserfall Salurn: Höhe ca. 50 m Kalkofen am Sauchsattel Buchenlauben: künstlich geformte Hecken, bis Anfang der 60er Jahre wurden dort tausende Singvögel gefangen; Salomon Hof: Albrecht Dürer war 1494 zu Gast. Botanisch lohnend: Buchenwald mit Maiglöckchen, Türkenbund, Zyklamen.
Beste Jahreszeit: spätes Frühjahr und Spätherbst
Der Ausgangspunkt der Tour bzw. die Sehenswürdigkeit ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und bequem erreichbar.