„Damit die Charakteristika des Rebstocks und der Erde beibehalten werden, setzen wir auf schonende Verarbeitung und verzichten bewusst auf den Ausbau im Barrique-Fass.“
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Zentrum
Acht Hektar, acht Rebsorten. Gut, diese Übereinstimmung mag rein zufällig sein, ansonsten überlässt Andreas Huber am Pacherhof in Neustift bei Brixen aber wenig dem Zufall. Hier regieren vielmehr Kompetenz, Engagement, Leidenschaft und das Erbe eines Weinpioniers.
Der Pionier heißt Josef Huber und ist der Großvater von Andreas, der das Gut heute führt. Beiden liegt der Wein im Blut, gibt es das Hubersche Weingut Pacherhof in Neustift doch seit 1142. Opa Josef unternahm seinerzeit etliche Erkundungsfahrten, auf denen er zur Erkenntnis kam, dass für die Böden und steilen Hänge des Eisacktals Sylvaner, Ruländer und Gewürztraminer die geeignetsten Rebsorten seien. Als erster setzt er zudem auf Kerner, der heute aus dem Eisacktaler Weinsortiment nicht mehr wegzudenken ist.
In diese – zugegeben großen – Fußstapfen tritt Andreas Huber nicht unvorbereitet. Er lässt sich an der Weinbauschule Veitshöchheim bei Würzburg ausbilden und gibt heute mit seiner Kompetenz und seinem Know-how den Ton in Weinberg und Keller an.
Unter Hubers Führung entstehen am Pacherhof in Neustift trockene Weine mit ausgeprägter Frucht und Mineralität. „Damit die Charakteristika des Rebstocks und der Erde beibehalten werden, setzen wir auf schonende Verarbeitung und verzichten bewusst auf den Ausbau im Barrique-Fass“, erklärt der Weinbauer Schrägstrich Kellermeister.
Das Erbe seines Großvaters ist also auch heute noch lebendig, auch in der Sortenwahl. So wachsen neben Müller Thurgau, Grünem Veltliner und Grauburgunder auch Riesling und Sylvaner am Pacherhof. Und Kerner natürlich. In Opas Namen.
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