Während dieser abwechslungsreichen Winterwanderung erreichen Sie mehrere idyllisch gelegene Bergbauernhöfe und tauchen zugleich tief in die Geschichte Grödens ein. Der Weg führt durch eine verschneite Kulturlandschaft und verbindet Naturerlebnis mit spannenden Einblicken in das bäuerliche Leben vergangener Zeiten. Entlang der Route informieren übersichtlich gestaltete Tafeln über die Entstehung, Nutzung und Entwicklung der einzelnen Höfe.
Ein besonderer Abschnitt ist der „Troi de Frëines“. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte der Mure von Insom sowie über heimische Vogelarten, die als kunstvolle Holzskulpturen von lokalen Bildhauern dargestellt und mit Infotafeln ergänzt wurden. Mehrere Aussichtspunkte mit Panoramakarten runden die Winterwanderung ab und machen sie zu einer eindrucksvollen Entdeckungsreise durch Natur, Geschichte und Kultur.
Ausgehend vom Dossesplatz St. Christina gelangen Sie mit dem Bus Nr. 358 zur Haltestelle Cristauta, wo die verkürzte Winter-Version dieser Wanderung seinen Anfang nimmt.
An der Bushaltestelle folgen Sie der Straße, welche sich auf der rechten Seite der Infotafeln befindet. An der nächsten Kreuzung biegen Sie rechts ab (Weg Nr. 4).
Nach ca. 350 m nimmt die Winterwanderung entlang des neuen Weges "Troi de Frëines" Nr. 4B seinen Lauf.
Folgen Sie anschließend dem Weg Nr. 1B in Richtung Plesdinaz vorbei an den Höfen Paratoni, Crëpa und Fussel. Im Anschluss gelangen Sie über die Plesdinazstraße zurück ins Ortskern.
Sie werden zu mehreren gut erhaltenen Bergbauernhöfen in St. Christina gelangen und so einen Einblick in die Grödner Bauernkultur erhalten.