1312, vor mehr als 700 Jahren also, wurde der Eberlehof oberhalb von Bozen erstmals urkundlich erwähnt, seit 1668 ist er in Familienbesitz und ebenso lang ziert das Familienwappen auch ein Rebmesser. Das ist indes kein Wunder, liegt der Eberlehof doch mitten im klassischen St. Magdalener-Weinbaugebiet.
Ebenso wenig verwundert es, dass 700 Jahre Hof- und Familiengeschichte Spuren hinterlassen und dass mit ihr eine Verpflichtung einhergeht, Tradition und Familie hochzuhalten. Letzteres wird klar, wenn man sich vor Augen hält, dass am Eberlehof gleich drei Generationen der Familie Zisser in den Weinbau involviert sind. Senior Horst und dessen Frau Lisi bringen ihre Erfahrungen ein. Sohn Tomas und seine Frau Margit bewirtschaften gemeinsam mit den Söhnen Christian und Lukas die Weinberge, den Weinkeller und kümmern sich um die drei Ferienwohnungen am Weingut.
Was zudem das Hochhalten der Tradition betrifft, so werden am Eberlehof in erster Linie gebietstypische, autochthone Rebsorten (Vernatsch, Lagrein, Blatterle) in Pergelerziehung angebaut, daneben findet aber auch der Merlot Platz im Sortiment. „Schon wegen der steilen Lage im Hang ist der Einsatz größerer Maschinen unmöglich, weshalb wir unsere zum Teil sehr alten Reben fast ausschließlich in Handarbeit bewirtschaften“, erklärt Tomas Zisser. Weil zudem auf eine Lagerung in Eichenfässern gesetzt wird, sind die Rotweine vom Eberlehof vollmundig, körperstark und Ausdruck ihrer Herkunft. Genau so, wie es die Tradition will.
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