Auf 1.200 Metern Meereshöhe ist Arunda, die höchstgelegene Sektkellerei Europas. In Mölten, einem Bergdorf auf dem auf dem Tschögglberger Hochplateau wurde der Betrieb 1979 gegründet. Seit diesem Moment produziert die Sektkellerei ausschließlich Südtiroler Sekt nach dem klassischen Verfahren mit Reifezeiten von mindestens drei Jahren bis zu 10 Jahren auf der Feinhefe. Seit 2023 wird der Betrieb vom Önologen Wolfgang Tratter geleitet, der die Kellerei mit klaren Akzenten neu definiert.
Bei Arunda wird ausschließlich Sekt nach traditioneller Methode hergestellt – der sogenannten Metodo Classico. Das bedeutet: die zweite Gärung erfolgt in der Flasche, gefolgt von einer langsamen, natürlichen Reifung auf der Hefe. Die Sekte reifen bei konstant kühlen Temperaturen um die 15°C im alpinen Keller.
Die Trauben – Chardonnay, Weißburgunder und Blauburgunder – stammen aus hohen, ausgewählten Weinbergen, von Salurn nach Terlan über Eppan Berg bis in den Vinschgau. Nach getrennter Gärung der Grundweine im Edelstahltank und im Holzfass – werden die Grundweine erst kurz vor der Versektung assembliert und ergeben somit ein breites Spektrum an charaktervollen Cuvées.
Die Sektkellerei produziert im Jahr um die 120.000 Flaschen, elegante, vielschichtige Sekte, vom klassischen Brut bis zum Pas Dose, Blanc de Blancs, Rosé und einer Reihe von Riserva mit noch längerer Reifezeit.
Jede Flasche ein Ausdruck alpinen Charakters und handwerklicher Leidenschaft.
„Bei Arunda pflegen wir die langjährige Erfahrung, mein Ziel ist es, den Charakter kontinuierlich zu schärfen und zugleich Raum für neue Ideen und spannende Interpretationen zu schaffen“, sagt Tratter.
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