Der Ursprung der Kirche reicht sicherlich viel weiter zurück als die uns bekannte Weihe im Jahre 1465. Im Inneren sind die ins Deutsche übersetzte Weiheurkunde und eine detaillierte Aufstellung der Restaurierungsarbeiten von 1989 abgebildet. Die Schlusssteine des zarten Netzrippengewölbes stellen Heiligenfiguren und verschiedene Wappen dar. Das Gemälde des barocken Hochaltars (1733) zeigt Maria mit dem Kind und Hl. Jakobus den Älteren und Hl. Jakobus den Jüngeren. Diese beiden Heiligen stehen nochmals zusammen mit dem Hl. Silvester und einem Bischof als Statue an den beiden Seiten. Zudem sind eine Pietà aus dem 18. Jahrhundert und ein Hl. Valentin mit einem Rind (um 1800) bemerkenswert. Die Kirche ist grundsätzlich versperrt, den Schlüssel kann man sich beim dahinterliegenden Bauernhof (Mesner) holen.
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