Richard Strauss’ „Vier letzte Lieder“ entfalten in leuchtender Orchestrierung und weitgespannten Gesangslinien eine Atmosphäre von Abendruhe, Naturbildern und friedvoller Todesannahme.
Gustav Mahlers Vierte Symphonie dagegen verbindet Ironie mit spielerischer Leichtigkeit, im Finale mit Sopran erklingt eine kindliche Himmelsvision aus „Des Knaben Wunderhorn“.
Solistin ist Hasmik Torosyan, die unter anderem am Teatro di San Carlo, beim Maggio Musicale Fiorentino, am Théâtre des Champs-Élysées sowie mit der Boston Symphony auftrat.
Michele Mariotti ist Musikdirektor am Teatro dell’Opera di Roma. Als Gastdirigent stand er unter anderem an der Metropolitan Opera, am Royal Opera House, an der Opéra de Paris, und an der Wiener Staatsoper am Pult.
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