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Bewusster Genuss von Südtiroler Qualität

Restaurants und Gaststätten mit verantwortungsbewusster Führung

Genuss und Qualität gehören in Südtirol zusammen. Das Südtiroler Nachhaltigkeitslabel zeichnet Restaurants und Gasthäuser aus, die auf regionale Produkte, kurze Wege und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen setzen. So entsteht ein nachhaltiges Genusserlebnis, das Natur, Kultur und lokale Wertschöpfung stärkt. Die drei Levels des Nachhaltigkeitslabel Südtirol® machen ihr Engagement für Nachhaltigkeit transparent und nachvollziehbar. So entsteht ein nachhaltiges Genusserlebnis, das Natur, Kultur und lokale Wertschöpfung stärkt.

Das Nachhaltigkeitslabel Südtirol® – ein Qualitätsversprechen

  • Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 3

    Diese Gastronomiebetriebe erfüllen höchste Nachhaltigkeitsstandards und verbinden regionale Zutaten, gelebte Traditionen und verantwortungsbewusstes Wirtschaften. Mit einem achtsamen Umgang mit Ressourcen, dem Schutz der Biodiversität und einer engen Zusammenarbeit mit lokalen Produzent schaffen sie ein authentisches Genusserlebnis. Zu den Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 3

  • Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 2

    Die Gastronomiebetriebe mit diesem Label verankern Nachhaltigkeit in ihrem gesamten Handeln. Sie stärken regionale Kreisläufe, fördern Barrierefreiheit und setzen beim Einkauf auf umweltfreundliche sowie zertifizierte Produkte und Lieferant. Zu den Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 2

  • Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 1

    Diese Gastronomiebetriebe setzen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und treffen ihre Entscheidungen mit Blick auf die Reduzierung von Lebensmittelabfällen und Abfallmengen. Zu den Restaurants mit Nachhaltigkeitslabel Level 1

Restaurants und Gasthäuser für nachhaltigen Genuss

IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher

Die Exzellenz der Nachhaltigkeit

IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher
IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Filz

Im Zeichen der Nachhaltigkeit

Unsere Pioniere der Nachhaltigkeit

Menschen mit Ideen gestalten Südtirols nachhaltige Zukunft. Ob innovative Landwirtschaft, gelebte Kochtraditionen oder handwerklich erzeugte Naturweine – sie zeigen, wie Kreativität, Verantwortung und Unternehmergeist den Wandel zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft voranbringen.

Vegan und glücklich

Wenn Valeria Caldarelli von ihrem Betrieb spricht, dann mit gesundem Idealismus. „Wir wussten, dass es nicht einfach wird, aber was anderes kam nicht in Frage.“ Die Hotelierin, welche selbst seit 2005 vegan lebt, hat mit dem La Vimea in Naturns ein Herzensprojekt verwirklicht: Das gesamte Hotel ist vegan. In der Küche haben regionale Zutaten Vorrang.

Zurück zur Natur

Köchin zu sein, war nie ihr Lebenstraum. Jetzt ist es für Uli Ties der schönste Beruf der Welt. Im Gasthof Plazores in St. Vigil kocht sie eine unkonventionelle, authentische Ladinische Küche, indem sie sich ganz eng an der Tradition orientiert. Dabei macht sie alles selbst und schöpft aus uraltem Naturwissen. Eine große Fähigkeit, die ihr den Spitznamen „Stria“ (Ladinisch für Hexe) einbrachte.

Gemeinsame Sache

Mountainbiker, Familienmensch und Hotelier. Kurt Resch vom Steineggerhof im Eggental will seine Branche verändern. Mit kleinen Taten aber überzeugt nachhaltig geht er mit gutem Beispiel voran. Von baulichen Maßnahmen über Bio-Gerichte bis hin zum Gemeinwohl.  

Anders, als gewohnt

Jakob und Lisa sind keine konventionellen Gemüsebauern. Sie setzen auf ihrem Hof in Eppan auf Permakultur ohne Kunstdünger oder Herbizide. Auch bearbeiten sie den Boden so minimal wie möglich, vieles erfolgt dabei mit der Hand. Die Natur dirigiert ihren Alltag.

Die neuen Farmer

Draußen strahlt die Sonne, alles zieht ins Freie. Außer Ulrich und Patrick. Mit ihrem Start-up „Profarms" wollen die beiden Tech-Farmer aus St. Pauls/Eppan die konventionelle Landwirtschaft revolutionieren – mit Micro-Greens aus dem Labor und begeisterten Köchen als Abnehmer.

Weniger Abfall

Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen und reduziert Abfall. Südtirol will 70 % recyceln und nicht verwertbaren Müll um 20 % senken. Dafür nutzt du neue Technologien und führst mehr Materialien zurück in den Kreislauf.

Projekte unterstützen dich dabei. Der Circular Food Hub reduziert Lebensmittelabfälle. Im Bausektor senken recycelte Materialien und Holzbau den Ressourcenverbrauch und die Emissionen.

IDM Südtirol-Alto Adige/Stefan Schwabl
Innovative Technologien

Südtirol verbindet Handwerk, Technik und klares Design. Die Lage zwischen Kulturen bringt Ideen hervor, die die Gemeinschaft stärken. Forschungsprojekte fördern Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen. Förderprogramme unterstützen Unternehmen und Startups mit Fokus auf klimafreundliche Technologien und Kreislaufwirtschaft. Auch in der Landwirtschaft entstehen Lösungen wie beim Südtiroler Apfel, die Ressourcen schonen und den Boden stärken.

Regionale Partnerschaften

Landwirtschaft und Tourismus wachsen in Südtirol zusammen. Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Gastgeber:innen und stärken regionale Kreisläufe. Initiativen wie tourismut.com fördern dieses Ziel. Bis 2030 soll die Hälfte der Produkte in Hotellerie und Gastronomie aus der Region kommen.

Urlaub auf dem Bauernhof - oder auch Agrar-Tourismus - zeigt dir diese Entwicklung direkt vor Ort. Familienbetriebe verbinden Tradition mit nachhaltigem Wirtschaften und machen regionale Kreisläufe erlebbar.

IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher
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0  Zimmer Zimmer Nicht ausgewählt Ohne Verpflegung Frühstück Halbpension Vollpension All inclusive
Gesamtpreis: 0 €
Inkl. MwSt./Ortstaxe nicht enthalten