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Südtirols nachhaltige Seiten

Unser Versprechen

Im Namen der Nachhaltigkeit ergreifen wir die Initiative. Wir behalten Klima, Natur und Menschen im Blick und gehen gemeinsam den Weg in eine lebenswerte Zukunft.

Vier Dimensionen — ökologisch, ökonomisch, sozial und kulturell — formen unser Handeln. Auch unsere Gäste profitieren davon: bei der Übernachtung mit Nachhaltigkeitslabel, im regionalen Gasthaus oder beim Besuch eines Kulturevents.

Ökologische Nachhaltigkeit

Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele und der Klimaplan Südtirol 2040 leiten unser Handeln. Vom Schutz einzigartiger Naturlandschaften über alternative Energie bis zu emissionsarmer Mobilität.

Klima im Wandel

Du siehst in Südtirol, wie sich das Klima verändert und wie genau hingeschaut wird. Das Klimawandel Monitoring zeigt dir, was passiert und welche Folgen das für Natur und Mensch hat. Der Wald spielt dabei eine zentrale Rolle, denn mehr als die Hälfte der Landesfläche ist bewaldet. Er schützt dich vor Naturgefahren, speichert Wasser und bietet Lebensraum für viele Arten. Gleichzeitig stärkt die Waldagenda 2030 gesunde Wälder und sorgt dafür, dass sie als natürlicher Schutz und Kohlenstoffspeicher erhalten bleiben.

IDM Südtirol-Alto Adige/Armin Terzer
Vielfalt bewahren

Du erlebst in Südtirol eine Landschaft, in der Vielfalt bewusst geschützt und weiterentwickelt wird. Bereits ein großer Teil der Fläche steht unter Schutz und bis 2030 wächst dieser Anteil weiter, damit alpine Lebensräume erhalten bleiben. Mit der Renaturierung von Flüssen und Feuchtgebieten entstehen neue Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen. Gleichzeitig reduzierst du gemeinsam mit der Landwirtschaft Belastungen durch Pestizide und Düngemittel und stärkst so gesunde Böden und sauberes Wasser. Ein laufendes Monitoring zeigt dir, wie sich die Biodiversität entwickelt und wo gezielt gehandelt wird.

IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher
Wasser bewusst nutzen

Du profitierst in Südtirol von sauberem Wasser aus alpinen Quellen und einer Versorgung, die fast alle Haushalte erreicht. Gleichzeitig sorgen moderne Kläranlagen dafür, dass das Wasser nach der Nutzung gereinigt in den Kreislauf zurückfließt. In der Landwirtschaft nutzt du gezielte Bewässerung, um Wasser sparsam einzusetzen. Auch im Tourismus kommen neue Technologien zum Einsatz, damit Ressourcen geschont werden. Laufende Kontrollen sichern die Qualität von Flüssen und Seen, damit sie dir als Lebensraum und Erholungsort erhalten bleiben.

IDM Südtirol Alto Adige/F-Tech Production
Umweltverschmutzung kontrollieren und vermeiden

Du atmest in Südtirol klare Bergluft und genau daran wird täglich gearbeitet. Mit gezielten Maßnahmen sinken Emissionen und nachhaltige Mobilität wird Schritt für Schritt ausgebaut. Du nutzt bereits heute ein dichtes Netz aus öffentlichem Verkehr mit Bus, Bahn und Seilbahnen oder steigst aufs Fahrrad um. Gleichzeitig wächst die Infrastruktur für Elektromobilität, damit du dich auch in Zukunft umweltbewusst durch Südtirol bewegst.

IDM Südtirol-Alto Adige/Helmuth Rier
Energie neu denken

Du siehst in Südtirol, wie Energie und Bauen gezielt zum Klimaschutz beitragen. Mit klaren Zielen bis 2030 und 2040 setzt das Land auf erneuerbare Quellen wie Wasser, Wind und Sonne und unterstützt dich beim Umstieg auf saubere Energie.

Gleichzeitig entstehen energieeffiziente Gebäude und bestehende Häuser werden Schritt für Schritt saniert. Mit Projekten rund um Kreislaufwirtschaft wird das Bauen ressourcenschonender, damit du auch in Zukunft in einer intakten Umwelt lebst.

IDM Südtirol-Alto Adige/Benjamin Pfitscher
Nachhaltiges Südtirol

Autofreier Urlaub? Ja, das geht!

90%

der Unterkünfte in Südtirol bieten den Guest Pass für die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Ökonomische Nachhaltigkeit

Südtirol folgt dem europäischen Green Deal und setzt auf weniger CO₂ sowie erneuerbare Energie. Mit innovativen Technologien, ressourcenschonender Produktion und Kreislaufwirtschaft treibst du den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft voran.

Weniger Abfall

Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen und reduziert Abfall. Südtirol will 70 % recyceln und nicht verwertbaren Müll um 20 % senken. Dafür nutzt du neue Technologien und führst mehr Materialien zurück in den Kreislauf.

Projekte unterstützen dich dabei. Der Circular Food Hub reduziert Lebensmittelabfälle. Im Bausektor senken recycelte Materialien und Holzbau den Ressourcenverbrauch und die Emissionen.

IDM Südtirol-Alto Adige/Stefan Schwabl
Innovative Technologien

Südtirol verbindet Handwerk, Technik und klares Design. Die Lage zwischen Kulturen bringt Ideen hervor, die die Gemeinschaft stärken. Forschungsprojekte fördern Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen. Förderprogramme unterstützen Unternehmen und Startups mit Fokus auf klimafreundliche Technologien und Kreislaufwirtschaft. Auch in der Landwirtschaft entstehen Lösungen wie beim Südtiroler Apfel, die Ressourcen schonen und den Boden stärken.

Regionale Partnerschaften

Landwirtschaft und Tourismus wachsen in Südtirol zusammen. Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Gastgeber:innen und stärken regionale Kreisläufe. Initiativen wie tourismut.com fördern dieses Ziel. Bis 2030 soll die Hälfte der Produkte in Hotellerie und Gastronomie aus der Region kommen.

Urlaub auf dem Bauernhof - oder auch Agrar-Tourismus - zeigt dir diese Entwicklung direkt vor Ort. Familienbetriebe verbinden Tradition mit nachhaltigem Wirtschaften und machen regionale Kreisläufe erlebbar.

IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher
Nachhaltiges Südtirol

Woran wir glauben

Biodiversität fängt schon im Hotelgarten an.

Mit alternativer Energie nachhaltige Zeichen setzen.

Innovative Technologien ebnen den Weg zum Wandel.

Mehr Kreislaufwirtschaft statt wachsender Müllberge.

Eine nachhaltige Zukunft braucht soziales Engagement.

Soziale Nachhaltigkeit

Soziale Nachhaltigkeit stärkt das Miteinander. In Südtirol förderst du Zugehörigkeit, Talente und Gemeinschaft. Ehrenamt, Gleichstellung und die Integration von Menschen mit Beeinträchtigung stehen dabei im Fokus.

Soziales Engagement fördern

Ehrenamt trägt Südtirol. Rund 160.000 Menschen engagieren sich in Zivilschutz, Sozialem, Kultur und Sport. Feuerwehren und Bergrettung helfen im Ernstfall, Vereine halten Traditionen lebendig und stärken das Miteinander.

Du förderst Teilhabe und machst Engagement sichtbar. Maßnahmen wie die Ehrenamtskarte und Auszeichnungen des Landes würdigen diesen Einsatz und sichern ihn langfristig.

IDM Südtirol-Alto Adige/Frieder Blickle
Barrierefreies Südtirol

Soziale Nachhaltigkeit bedeutet, dass du alle Menschen einbindest. Südtirol baut Barrieren ab und schafft Zugang für alle. Projekte wie „Südtirol für alle“ zeigen dir barrierefreie Angebote, während Infrastruktur und Mobilität laufend angepasst werden.

Ziel ist eine Beschäftigungsquote von 60 % für Menschen mit Beeinträchtigungen bis 2030. Programme des Arbeitsmarkts und Initiativen wie die Caritas unterstützen dich dabei. Sprachangebote fördern gleiche Chancen und stärken die Integration.

IDM Süditirol-Alto Adige/Alex Moling
Karrierechancen durch Förderprogramme

Südtirol stärkt die Gleichstellung und schafft faire Chancen. Bis 2030 soll der Anteil von Frauen in Führungspositionen auf 40 % steigen. Immer mehr Frauen übernehmen Verantwortung, doch es bleibt Spielraum.

Mentoring und Förderprogramme unterstützen dich auf dem Weg nach oben. Bildung und Arbeitsmarkt stehen allen offen. Angebote wie Sprachkurse von Alpha Beta Picadilly oder Ausbildungen bei Savera fördern Integration und bauen Barrieren ab.

IDM Süditirol-Alto Adige/Alex Moling
Nachhaltiges Südtirol

Freiwilligenarbeit in Zahlen. Rund

4.600

Vereine gibt es in Südtirol. Ob Feuerwehr oder Musikkapelle - jede:r Dritte ist ehrenamtlich aktiv.

Kulturelle Nachhaltigkeit

Kulturelle Nachhaltigkeit gibt dir Halt und Orientierung. Südtirol bewahrt Mehrsprachigkeit, Baukultur und Traditionen. Feste und Bräuche halten die Kulturlandschaft lebendig und sichern ihre Zukunft.

Historische Baukultur erhalten

Südtirols Bauernhäuser, Ansitze und Lauben prägen das Ortsbild. Du erhältst diese Bauten und verbesserst gleichzeitig ihre Energieeffizienz. Der Atlas von Eurac Research hilft dir, passende Lösungen für die Sanierung zu finden.

Gemeinsam mit der Architekturstiftung und der KlimaHaus Agentur entstehen Projekte, die Geschichte bewahren und nachhaltig weiterentwickeln. So bleiben die Gebäude nutzbar und behalten ihren Charakter.

IDM Südtirol/Alto Adige/Fabian Leitner
Ein Augenmerk auf die Ladinische Kultur

Die Autonomie Südtirols, gesichert durch das Autonomiestatut von 1972, schützt die sprachliche Vielfalt in Südtirol. Deutsch, Italienisch und Ladinisch prägen das Zusammenleben. In Gröden und im Gadertal hält die ladinische Kultur mit Sprache und Traditionen ihren Platz.

Mehrsprachige Bildung stärkt den Austausch. Medien in ladinischer Sprache sorgen dafür, dass sie im Alltag präsent bleibt.

IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Moling
Kulturelles Erbe will gelebt sein

Feste und Bräuche prägen Südtirols kulturelle Identität. Veranstaltungen wie der Egetmann-Umzug in Tramin oder das Traubenfest in Meran leben seit Generationen weiter. Über 200 Musikkapellen zeigen, wie stark diese Tradition verankert ist.

Du stärkst Kultur durch Förderung. Musikvereine, Theatergruppen und Handwerksmärkte halten Brauchtum lebendig und sichern lokales Wissen.

IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Moling
IDM Südtirol-Alto Adige/Armin Terzer
Nachhaltiges Südtirol

Das Alpenmanifest

Die Alpen sind ein einzigartiger Lebensraum für Mensch, Tier und Natur. Um dieses Erbe zu bewahren, braucht es unser verantwortungsvolles Handeln. Das Alpenmanifest bringt in zehn Prinzipien auf den Punkt, wie wir respektvoll und nachhaltig mit dieser schützenswerten Landschaft umgehen können. Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen!

Unsere Pioniere der Nachhaltigkeit

Ein Start-up, das die  konventionelle Landwirtschaft revolutionieren will. Eine Köchin wider Willen, welche die Ladinische Küche bereichert. Ein junges Geschwisterpaar, das echte Naturweine produziert. Wir stellen dir unsere Pioniere vor.

Vegan und glücklich

Wenn Valeria Caldarelli von ihrem Betrieb spricht, dann mit gesundem Idealismus. „Wir wussten, dass es nicht einfach wird, aber was anderes kam nicht in Frage.“ Die Hotelierin, welche selbst seit 2005 vegan lebt, hat mit dem La Vimea in Naturns ein Herzensprojekt verwirklicht: Das gesamte Hotel ist vegan. In der Küche haben regionale Zutaten Vorrang.

Zurück zur Natur

Köchin zu sein, war nie ihr Lebenstraum. Jetzt ist es für Uli Ties der schönste Beruf der Welt. Im Gasthof Plazores in St. Vigil kocht sie eine unkonventionelle, authentische Ladinische Küche, indem sie sich ganz eng an der Tradition orientiert. Dabei macht sie alles selbst und schöpft aus uraltem Naturwissen. Eine große Fähigkeit, die ihr den Spitznamen „Stria“ (Ladinisch für Hexe) einbrachte.

Die Wollkünstlerin

Die Wolle kommt von ihren eigenen Schafen. Die Verarbeitung übernimmt eine lokale Spinnerei in der Nähe. Die Heimtextilien wie Teppiche, Kissenbezüge oder Decken häkelt sie alle selbst. Die Wollkünstlerin Johanna Aichner setzt das Prinzip der kleinen Kreisläufe auf genau ihre Art um. 

Gemeinsame Sache

Mountainbiker, Familienmensch und Hotelier. Kurt Resch vom Steineggerhof im Eggental will seine Branche verändern. Mit kleinen Taten aber überzeugt nachhaltig geht er mit gutem Beispiel voran. Von baulichen Maßnahmen über Bio-Gerichte bis hin zum Gemeinwohl.  

Anders, als gewohnt

Jakob und Lisa sind keine konventionellen Gemüsebauern. Sie setzen auf ihrem Hof in Eppan auf Permakultur ohne Kunstdünger oder Herbizide. Auch bearbeiten sie den Boden so minimal wie möglich, vieles erfolgt dabei mit der Hand. Die Natur dirigiert ihren Alltag.

Die neuen Farmer

Draußen strahlt die Sonne, alles zieht ins Freie. Außer Ulrich und Patrick. Mit ihrem Start-up „Profarms" wollen die beiden Tech-Farmer aus St. Pauls/Eppan die konventionelle Landwirtschaft revolutionieren – mit Micro-Greens aus dem Labor und begeisterten Köchen als Abnehmer.

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0  Zimmer Zimmer Nicht ausgewählt Ohne Verpflegung Frühstück Halbpension Vollpension All inclusive
Gesamtpreis: 0 €
Inkl. MwSt./Ortstaxe nicht enthalten