In Richtung Goethestraße, an der Westseite vom Ansitz An der Lan einem Renaissance-Gebäudes aus dem 16. Jh., öffnet sich das steingerahmte Rundbogenportal. Darüber sind die schönen Doppelbogenfenster angeordnet. Die Südfassade ist von einem Gurtgesims sowie von großen, rechteckigen, in Stein gefassten Fenstern mit schmiedeeisernen Gittern geschmückt. Im Innenbereich sind die Mittelsäle mit Gewölbedecken versehen, wobei der holzgetäfelte Raum im ersten Stock ein Zeugnis fachkundiger Holzschnitzkunst darstellt und sich am Stil der Renaissance inspiriert. 1817 wurde das Gebäude von der Familie Gelmini zu Kreuzhof erworben.
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