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Bergtouren

Weitwandertrek an der Sonnenseite der Zillertaler Alpen – von Sterzing zur Birnlücken Hütte

Matzes, Sterzing, Ahrntal
von Zentrum

Tag 1: Vom Bahnhof Sterzing mit dem Bus bis zum Weiler Platz. Dann führt die Wanderung über einen Serpentinenweg  zunächst durch Wald und dann durch freies Gelände über einen Bergrücken und schließlich über Geröll zur Landshuter/Europahütte (2.693 m). Übernachtungsmöglichkeit  

Tag 2: Am nächsten Tag führt die Wanderung über den Landshuter Höhenweg. Vorbei an der Grieplalm und am Durrnsee und durch Almengebiet führt der Weg zur Pfitscher Jochstraße. Nach einem Abstieg auf diesem Weg steigt der Wanderweg dann wiederum an. Nach Überquerung einiger Gebirgsbäche geht es serpentinenmäßig nach oben bis zur Hochfeilerhütte (2.715 m). Übernachtungsmöglichkeit 

Tag 3: Am nächsten Tag verläuft der Weg zunächst relativ eben bis zum Gliederbach-Talschluss. Anstieg bis zum Gletscher und Überquerung desselben. Im Hochsommer sind Steigeisen vonnöten. Anschließender Aufstieg bis zur Unteren Weiszintscharte (2.972 m). Von dort schöner Wanderweg bis hinunter zur Edelrauthütte (2.545 m) und über den Neveser Höhenweg in Richtung Neveser Joch. Auf relativ konstanter Höhe geht es hinein ins Ursprungtal und am Fuß des Gr. Möselers ( 3.479 m) vorbei bis zur Chemnitzer Hütte (2.420 m). Übernachtungsmöglichkeit 

Tag 4: Am Folgetag geht es über den relativ schmalen aber sicheren Hans-Stabeler-Höhenweg über die Gelenkscharte und das Schwarzbachtörl bis zu den Sandmoränen am Fuße des Schwarzensteins. Aufstieg zunächst über einen schönen Wanderweg, dann durch Schneefelder und über Blockwerk zur neuerbauten Schwarzensteinhütte (3.026 m). Übernachtungsmöglichkeit

Tag 5: Abstieg von der Schwarzensteinhütte (3.026 m) über das Große Tor ins Trippachtal. Vom Großen Tor über einen Moränenhang talwärts bis zum Abzweiger zum Großen Löffler. Abstieg bis zur Kegelgasslalm (2.109 m). Fortführung der Wanderung auf dem Weg zum Großen Löffler und dann in Richtung Marbelfleckscharte (2.762 m) abzweigen. Langer Abstieg ins Frankbachtal zur Vileggalm (1.834 m). Fortführung der Wanderung auf dem Hermannsteig zur Holzerbödenalm (1.900 m).   

Übernachtungsmöglichkeit mit Hütte abklären oder im Ort (zusätzlichen Zeitaufwand für Ab- und Aufstieg berücksichtigen)

Tag 6: Die Wanderung führt uns dann über den Almenweg ins Wollbachtal zur Wollbachalm (1.609 m). Anschließend steigt der Weg wieder an und bringt uns zu den Innerhütten (1.924 m). Auf relativ konstanter Höhe führt der Weg zu den Hühnerspielhütten (Kraftplatz). Weiter geht es dann etwas talwärts zur Hollenzalm ( 1.844 m). Der Wanderweg (Fahrweg) führt über das Hollenztal abwärts bis zu den unteren Almen und steigt dann wiederum als Wanderweg an um in das Steinerbachtal zu gelangen. Fortführung der Wanderung auf einem Fahrweg durch das Walchertal bis ins Griesbachtal. Bei der Winkleralm führt uns der Wanderweg wiederum relativ steil nach oben zu den Samhütten (2.011 m). Über den Sam geht es dann auf einem Fahrweg weiter bis zur Waldneralm (2.086 m). 

Übernachtungsmöglichkeit mit Hütte abklären oder im Ort (zusätzlichen Zeitaufwand für Ab- und Aufstieg berücksichtigen)

Tag 7: Aufstieg zum Waldnersee (2.345 m) und auf dem Wanderweg bzw. kurzen Verbindungsweg weiterer Aufstieg bis zum Lausitzer Höhenweg ( 2.630 m). Fortführung der Wanderung auf dem Lausitzer Höhenweg auf konstanter Höhe und mehrere kleine Täler und Bergrücken durchschreitend bis zur ehemaligen Neugersdorfer Hütte (2.568 m). Die Wanderung folgt dem Grenzweg weiter und führt schließlich bis zur Birnlückenhütte (2.441 m). Übernachtungsmöglichkeit 

Tag 8: Am Folgetag führt der Weg serpentinenmäßig hinunter bis zur Lahneralm und talauswärts auf breiten Fahrweg bis nach Kasern (1.595 m) zur Busanbindung.  

Strecke 120.8 Km
Dauer 49h:15 min
Aufstieg 8068 m
Abstieg 7431 m
Höchster Punkt 3024 m
Tiefster Punkt 942 m
Details
Eigenschaften 
Anlässlich der Strecke und der Höhenunterschiede ist der Weg nur für sehr gut trainierte und bergaffine Personen geeignet.  

Jahreszeit
Bezüglich der Schutzhütten ist es sehr wichtig sich im vorhinein bei den Hüttenwirten zu informieren ob wirklich geöffnet ist und ob genügend Schlafplätze frei sind. In der Regel ist die Route bis Ende September begehbar, jedoch kann es möglich sein, dass Schnee liegt. 

Wetter
Die größte Gefahr in den Bergen ist der rasante Wetterumschwung - im Vorhinein gut informieren!
Wetter Südtirol: www.wetter.provinz.bz.it 

Sicherheit am Berg
  • Ruhe bewahren 
  • Erstversorgung
  • Notrufnummer 112, Bergrettungsdienst der Finanzwache in Bruneck (+39 0474 550280)
  • Nützliche App "112 Where are U" - vor Beginn der Wanderung herunterladen 

Aufgrund der langen Etappen, ist es wichtig, die eigene Kondition, die körperliche Verfassung sowie die Ausrüstung, die benötigt wird, gut einschätzen zu können.

  • Absolute Trittsicherheit & Schwindelfreiheit sind bei diesen Etappen erforderlich.
  • Bei den Etappen, welche sich in den Gletschergebieten befinden, werden Hochgebirgserfahrungen und die dazu entsprechende Ausrüstung (Seil, Eispickel & Steigeisen) vorrausgesetzt. 
  • Hüttenschlafsack
  • Reiseapotheke
  • Erste-Hilfe-Set
  • sehr gutes Schuhwerk inkl. Socken
  • Regen- und Kälteschutz
  • Reservewäsche
  • Kopfbedeckung
  • Sonnencreme und Sonnenbrille
  • Wanderstöcke
  • Nahrung / Wasserflasche
  • Hygieneartikel etc.
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Gesamtpreis: 0 €
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