„Luna Rossa" von Klaus Zambiasi ist Mitte Juni in der Piccola Galleria Bozen zu sehen – vor der Videopräsentation im MoMA und am Times Square am 19. Juni.
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Bevor das Werk „Luna Rossa" des Südtiroler Künstlers Klaus Zambiasi am 19. Juni im Museum of Modern Art in New York gezeigt wird, ist es in Bozen in einer Vorschau zu sehen. Die Piccola Galleria bietet damit die Gelegenheit, das Werk vor seiner internationalen Premiere zu erleben.
„Luna Rossa" (Tempera auf Papier, 24x34 cm, 2000) wurde für die Videoprojektion im MoMA anlässlich der Präsentation des Atlante dell'Arte Contemporanea des Verlags Giunti ausgewählt. Das Werk illustriert in diesem Katalog den künstlerischen Werdegang Zambiasis und wird auch während der Konferenzen und der Lectio magistralis projiziert, die die Buchvorstellung begleiten. Am selben Tag, dem 19. Juni, wird „Luna Rossa" außerdem für 30 Sekunden pro Stunde, rund um die Uhr, auf einem riesigen Billboard am Times Square zu sehen sein.
Zambiasi, in Castiglione delle Stiviere (MN) als Sohn südtiroler Eltern aus Laives geboren, lebt und arbeitet zwischen Bozen und Bratislava. Autodidakt wie Van Gogh, hat er neben seiner Maltätigkeit vier Romane veröffentlicht. 2025 erhielt er den Preis „Artista dell'Anno" in Cesenatico und war mit seinen Werken auf Messen und Ausstellungen in Madrid, Basel, Zürich, Paris, Köln, New York, Miami, Tokio und Peking vertreten.
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