Ziviani, Beillevaire und Boyle: Tanz und Livemusik im Semirurali-Park Bozen. État Sauvage, rituelles Erlebnis zwischen Instinkt und Bewegung. Eintritt frei
von
Zentrum
État Sauvage
Ein Rhythmus durchquert den Raum und ruft die Körper in Bewegung: eine Performance zwischen Tanz und Livemusik im Semirurali-Park in Bozen, wo Instinkt, Präsenz und Ritualität sich zu einem sensorischen und mitreißenden Erlebnis verbinden. Ein tiefer Rhythmus, wie eine archaische Trommel, gibt einem sich verwandelnden Organismus Gestalt: Drei Interpreten treten in Resonanz und bauen einen Tanz auf, in dem die Grenzen zwischen Menschlichem und Tierischem durchlässig werden. Die Arbeit entstand aus der Begegnung von Francesca Ziviani, Chloé Beillevaire und Olympia Boyle und entwickelt sich aus einer Erforschung von Trancezuständen und der Beziehung zwischen Körper, Instinkt und Präsenz. Die Livemusik wird zur vitalen Pulsung: Der Klang des Schlagzeugs durchdringt Körper und Raum und begleitet den Tanz in einem kontinuierlichen Wechsel zwischen Kontrolle und Hingabe. Die Performance lädt dazu ein, Tanz als Beziehungsraum neu zu entdecken, in dem sich der Körper dem anderen und dem Kontext öffnet.
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