Grenzgänge in Südtirol
Eine Reise zu sichtbaren, unsichtbaren und verschwundenen Grenzen unternimmt das Bozner Journalistenpaar Luisa Righi und Stefan Wallisch in seinem neuen Buch "Grenzgänge in Südtirol". Die beiden Autoren nähern sich mit diesem Werk dem Thema "Grenze" unter geografischen, geschichtlichen sowie sprachlichen und literarischen Aspekten an.
In 30 "Grenzgeschichten" begeben sich die Autoren auf alte Schmugglerpfade oder zu Stellungen der Dolomitenfront. Sie erzählen von der "Transhumanz", dem traditionellen Weidewechsel der Schafe über den Alpenhauptkamm, und schildern das Drama der nach Süddeutschland verschickten Südtiroler "Schwabenkinder". Jedes Kapitel vertieft ein Thema, erzählt Kuriositäten und liefert Wandertipps für jene, die sich selbst zu geschichtsträchtigen Orten aufmachen wollen. Zahlreiche farbige Bilder bereichern diesen Ausflugsführer, ebenso wie nützliche Infos über Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.
Die Journalisten Luisa Righi und Stefan Wallisch teilen die Liebe für die Berge und das Schreiben. Das Paar durchwandert in seiner Freizeit Südtirol auf der Suche nach kulturellen und historischen Kuriositäten. Mit diesem Buch gewannen sie in der Kategorie Sachbuch den ersten Preis des nationalen Literaturwettbewerbs "Autori da scoprire". Im Folio Verlag erschien von ihnen bereits "Ötzi, die Räter und die Römer. Archäologische Ausflüge in Südtirol" (2009) und "Spurensuche in Südtirol. Wandern mit Ötzi, Goethe und Luis Trenker" (2007).
"Die Grenzgänge von Luisa Righi und Stefan Wallisch erlauben uns einen völlig neuen Blick auf Südtirol: voller Überraschungen und hintergründig informativ." Reinhold Messner


