Paragleiten: Seceda
Die Seceda in Südtirol ist ein wunderschöner Startplatz für wirklich geübte Piloten, die den Rückwärtsstart problemlos beherrschen.
Charakter
Der Startplatz auf der Seceda ist nach vorne hin fast senkrecht abfallend und Wind und Thermik fegen ab Mittag recht stark über die Kante nach oben. Wenn man gestartet ist, schaut man meistens mit ein wenig Höhengewinn den so genannten "Pitsch" zu erreichen, eine Wiesenkuppe südlich des Startplatzes (Ausläufer der Seceda). Sollte man die Südflanke des Pitsch nicht erreichen, kann man entlang der südwestlichen Kante Richtung Talstation nach Thermik suchen. Eine vorzeitige Landung kann man auf dem letzten Stück der Skipiste vor der Talstation problemlos bewältigten. Achtung: Im Winter neben der Skipiste landen. Die Piste ist zwar beidseitig von Wald umgeben, aber doch genügend breit und relativ turbulenzfrei. Wer den meist sehr starken und bockigen Bart am Pitsch gefunden hat, den katapultiert es in Höhen weit jenseits der 3000 m Marke, es ging auch schon bis über 4.000 m hoch. Nun sind Streckenflüge in alle Richtungen möglich. Über Sella, Lang- und Plattkofel auf die Seiseralm und zurück, Richtung Marmolata und retour. Über die Geißlerspitzen zur Plose bei Brixen oder über das Grödner Joch ins Gadertal und weiter Richtung Pustertal. Das Angebot ist geradezu unerschöpflich. Aber Vorsicht auf die verschiedenen Windsysteme in der Höhe und auf die Talwindsysteme bei eventuellen Außenlandungen. Gelandet kann an der oben beschriebenen Talstation der Seceda-Bahn werden.
Information vor Ort und intensives Kartenstudium schützen vor Unfällen!
Der Startplatz auf der Seceda ist nach vorne hin fast senkrecht abfallend und Wind und Thermik fegen ab Mittag recht stark über die Kante nach oben. Wenn man gestartet ist, schaut man meistens mit ein wenig Höhengewinn den so genannten "Pitsch" zu erreichen, eine Wiesenkuppe südlich des Startplatzes (Ausläufer der Seceda). Sollte man die Südflanke des Pitsch nicht erreichen, kann man entlang der südwestlichen Kante Richtung Talstation nach Thermik suchen. Eine vorzeitige Landung kann man auf dem letzten Stück der Skipiste vor der Talstation problemlos bewältigten. Achtung: Im Winter neben der Skipiste landen. Die Piste ist zwar beidseitig von Wald umgeben, aber doch genügend breit und relativ turbulenzfrei. Wer den meist sehr starken und bockigen Bart am Pitsch gefunden hat, den katapultiert es in Höhen weit jenseits der 3000 m Marke, es ging auch schon bis über 4.000 m hoch. Nun sind Streckenflüge in alle Richtungen möglich. Über Sella, Lang- und Plattkofel auf die Seiseralm und zurück, Richtung Marmolata und retour. Über die Geißlerspitzen zur Plose bei Brixen oder über das Grödner Joch ins Gadertal und weiter Richtung Pustertal. Das Angebot ist geradezu unerschöpflich. Aber Vorsicht auf die verschiedenen Windsysteme in der Höhe und auf die Talwindsysteme bei eventuellen Außenlandungen. Gelandet kann an der oben beschriebenen Talstation der Seceda-Bahn werden.
Information vor Ort und intensives Kartenstudium schützen vor Unfällen!
| Startpunkt | Der Startplatz liegt etwas südlich der Bergstation. Der Startplatz ist wirklich nur geübten Piloten, die den Rückwärtsstart problemlos beherrschen, zu empfehlen! Er ist nach vorne hin fast senkrecht abfallend und Wind und Thermik fegen ab Mittag recht stark über die Kante nach oben. |
|---|---|
| Höchstgelegener Punkt | 2450 m |
| Höhenunterschied | 1.120 m |
| Aufstiegsmöglichkeit | Seceda Gondelbahn in St. Ulrich. |
| Beste Jahreszeit | Sommer |


