Erlebniswelt

Mittendrin oder aus der Vogelperspektive - Südtirol in Videos.

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Culturonda®

Gewaltig hat die Natur Südtirol und seine Menschen geformt. Alle Perspektive geht vom Berg aus. Aussichten und Ansichten. Ganz nahe liegen Tradition und Fortschritt beisammen. 500.000 Menschen leben hier: Deutsche, Italiener, Ladiner. Die landschaftlichen und kulturellen Kontraste halten die Südtiroler Welt lebendig. Culturonda® ist ein Wegweiser in diese kontrastreiche Kulturlandschaft. Mit 12 Themen führt Culturonda® an Südtiroler Land, Leute, Lebensart heran und zeigt: Kultur ist ein Lebensgefühl.

Neuigkeiten

Ötzi

Culturonda® Ötzi-Tour

Begeben Sie sich auf die Spuren des weltbekannten Mannes aus dem Eis und erleben Sie zwei Culturonda© Standorte hautnah! mehr...


Schlösser & Burgen in Südtirol

Schloss Tirol in Südtirol

Sehenswerte Burgen und Schlösser in Südtirol

Schloss Tirol

Schloss Tirol ist die Stammburg der Grafen von Tirol. Um 1270 setzt sich Meinhard II. gegen die Bischöfe im Land durch und eint das Gebiet unter seinem Namen. Der Graf ist geschickt, lässt sich seine Gunst bezahlen und Waren nur gegen Zoll und Maut passieren. Das lohnt sich: Am Land Tirol kommt niemand vorbei, der zwischen Italien und deutschen Landen verkehrt. Heute führt ein interaktiver Parcours durch die Burg und illustriert Meilensteine der Südtiroler Landes- und Kunstgeschichte. Im Bergfried wird bewegend Südtirols Geschichte des 20. Jahrhunderts aufgearbeitet. mehr...

Südtirols Bilderburg

Die Herren von Burg Runkelstein in Südtirols Hauptstadt Bozen ließen ihre Wohnräume ausmalen, mit Szenen aus dem höfischen Alltag und der Literatur, in einer Fülle, die in Europa um 1400 einzigartig ist.

Burg Runkelstein

Gartenlandschaften in Südtirol

Die Gärten von Trauttmansdorff

Nicht heiß, nicht scharf, die Meraner Luft ist gerade richtig. Ab 1850 suchen Kurgäste aus ganz Europa im mondänen Meran im Südtirol Urlaub Erholung und Gesellschaft. Kaiserin Elisabeth von Österreich verbringt zwei Winter auf Schloss Trauttmansdorff. An den Schlosshängen erstreckt sich heute der botanische Garten mit 80 Gartenlandschaften aus aller Welt und elf von Künstlern gestalteten Pavillons. Die Anlage in Südtirol zählt zu den sechs schönsten Gärten Europas. Im Schloss lotst das "Touriseum" auf einem vergnüglichen Parcours durch 200 Jahre alpine Südtiroler Tourismusgeschichte. mehr...

Auf Kaiserin Sissis Spuren

Der nostalgische Sissi-Weg von Trauttmansdorff zur Therme Meran berührt Stationen der Kaiserin in ihrem Urlaub in Südtirols Kurstadt. Ein bisschen Muße und das Flair der Belle Epoque ist sofort wieder da.

Meran

Südtiroler Land & Leute

Deutsch, Italienisch, Ladinisch

Deutsche, Italiener, Ladiner leben in Südtirol. Bürger und Bauern unterhalten sich im Alltag in über 40 Dialekten, die den südbairischen Mundarten zugerechnet werden. Italienisch wird am häufigsten in Südtirols Haupstadt Bozen, Meran und im Süden des Landes gesprochen. Südtirols "Ursprache" aber ist das über 1.000 Jahre alte Ladinisch, das noch bei 18.000 Menschen im Gadertal und in Gröden lebendig ist. Alle drei Sprachgruppen in Südtirol haben ihre Bräuche und Geschichten. Mit der Zeit aber wurden ihre Sprachen und Kulturen durchlässig und es entstand eine einmalige Südtiroler Lebensart. mehr...

Ein Bozner Stadtspaziergang

Schlendern Sie vom Bozner Rathaus durch die mittelalterlichen Lauben über die Talferbrücke zum Mazziniplatz, lauschen Sie den Gesprächen der Stadt im Wechsel zwischen deutscher und italienischer Lebensart.

mehr Bozner Einblicke

Brauchtum & Tradition in Südtirol

Blech und Holz

Wetterregeln, Scheiben schlagen, Dämonen austreiben: Südtirols Tradition und Brauchtum im Bauernjahr sind mit den Jahreszeiten, kirchlichen Feiertagen und dem Almleben verbunden. Oft gibt Blasmusik den Takt an. 10.000 Männer und Frauen spielen in 211 Südtiroler Musikkapellen, jeder zweite Musikant ist unter 30 Jahre alt. Viele Südtiroler besitzen eine Tracht; wenn sie diese tragen, legen sie Herkunft und Status offen: Sarntal oder Pustertal, ledig oder verheiratet? Fingerspitzengefühl beweisen die Südtiroler auch im Kunsthandwerk, allen voran die Spitzenklöpplerinnen im Ahrntal und die Holzschnitzer in Gröden. mehr...


Bergbauernhöfe in Südtirol

Leben im Extrem

10.000 Menschen leben in Südtirol auf Bauernhöfen in extremen Steillagen und betreiben Viehzucht und Ackerbau, mehr als die Hälfte der Höfe auf über 1.500 Meter Höhe. Wenige gehen vom Hof. Der Prozentsatz der aufgelassenen Höfe ist niedriger als in den meisten Regionen Europas. Jedes Fleckchen ererbtes Land wird bearbeitet, Südtiroler Bräuche und Traditionen werden aus Überzeugung weiter getragen. Was aber hält die Bauern? Ein stolzes "Sich Fügen" und das Verbundensein mit einer Natur, die für Besucher Idylle, für die Bergbauernfamilien aber Lebensraum ist. mehr...

Wellness von der Wiese

Schon früh erkannten die Bauern, dass Bergheu auf den Körper heilend und entspannend wirkt. Heute ist das Heubaden in Südtirol das ganze Jahr über möglich. Eine Liste der "Heubadln" finden Sie

hier

Südtirols Küche

Knödel und Spaghetti

Alpine und mediterrane Zutaten finden sich in Südtirol in einem Gericht oder zumindest auf einer Speisekarte. Buchweizen und Bergkräuter werden ebenso verwendet wie Rosmarin und Parmesan. Was passt, fügen Südtirols Köche zusammen, verfeinern es hie und da zu hoher Kunst. Hauben und Sterne schmücken den Gastrohimmel dichter als irgendwo in Europa. Die Chefs de Cuisine konzentrieren sich auf's Wesentliche: frische Zutaten aus dem eigenen Garten und das Gespür für den gewachsenen Mix aus italienischer, ladinischer und Tiroler Kost. mehr...

Die fünfte Jahreszeit

Von Oktober bis Advent ist in Südtirol "Törggelezeit". Nach einer Wanderung wird in einem Buschenschank der junge Wein verkostet, dazu gibt's Gerstesuppe, Geselchtes, Knödel - und zum Abschluss Krapfen und geröstete Kastanien.

mehr zum Törggelen


Erlebnis Bergwerke in Südtirol

Abtauchen in die "Unterwelt"

Dunkle Stollen und das Licht der Grubenlampe prägten das Leben der Knappen in Südtirol. Über Jahrhunderte ging ihre Fahrt tief hinab in die Südtiroler Bergwerke, wo Kupfer, Blei, Zink und Silber abgebaut wurde. Über der Erde entwickelte sich in den Knappendörfern eine eigenständige Lebensart und Kultur. Am Schneeberg bei Sterzing, Europas höchst gelegenem Bergwerk, arbeiteten die Knappen auf über 2.000 Meter Höhe. Heute wird Südtirols "Unterwelt" ohne Gefahr mit Helm und Stirnlampe erkundet. Flaneure begegnen dem Bergsegen in Laas im Vinschgau: Die Dorfstraße ist weiß gepflastert. Der begehrte Laaser Marmor wird noch heute abgebaut. Er gilt als der wetterbeständigste Kalkstein der Welt. Hautnah im Urlaub in Südtirol kann der komplizierte Transport vom Steinbruch ins Marmorwerk miterlebt werden. mehr...


Südtirols Klöster

Chorherrenstift Neustift

Es war unwirtliches Brixner Sumpfland, in das Bischof Hartmann 1142 sein Kloster Neustift baute. Hartmann dachte an die Reisenden, die auf ihrem Weg durch Tirol hier Aufnahme fanden - und an den Fleiß der Mönche, die sogleich Rebgärten anlegten. Noch heute wird das Kloster von Augustiner Chorherren geleitet, seine Weinberge sind die nördlichsten Italiens, seine Weine - v.a. Weißweine - vielfach ausgezeichnet, wie man im alten Stiftskeller leicht erfahren kann. Prächtig bestückt ist die Bibliothek und in der Stiftsbasilika "wohnen" 365 Putten - man sagt, keine sei wie die andere. mehr...

Von Kloster zu Kloster

Auf dem Stundenweg zwischen Unesco-Weltkulturerbe Kloster St. Johann/Müstair und Kloster Marienberg im Urlaub Abstand vom Alltag gewinnen und sich wandernd auf Kultur und Spiritualität im Oberen Vinschgau einlassen.

mehr

Mittelalterliche Stadtbilder

Stadtansicht Glurns in Südtirol

Außerhalb der Stadtmauer

Glurns - die vollkommene Stadt

Um 1300: Graf Meinhard II. und der Bischof von Chur rangeln um die Macht im Vinschgau. Da gewährt der Graf Glurns das Marktrecht und zieht so dem Bischofsmarkt Müstair die Händler ab. Der Plan, Glurns zur blühenden Handelsstadt zu machen, geht aber nicht auf: die Geschichte macht bald einen Bogen um die kleinste Alpenstadt. Bis heute hat Glurns seinen historischen Charakter bewahrt und gilt als architektonisches Juwel. Die erhaltene Ringmauer aus dem 16. Jahrhundert umschließt Gassen, Bürgerhäuser und Laubengänge mit besonderem Charme. mehr...


Wein in Südtirol

Vernatsch, Lagrein, Gewürztraminer

Südtirol ist das kleinste, aber am meisten ausgezeichnete Weinbaugebiet Italiens. 98,8 Prozent der Rebfläche stehen unter DOC-Schutz, auffallend ist die Weißwein-Vielfalt: Heiße Tage und kühle Nächte machen die Weißweine zu den spritzigsten in Italien. Seit 2.500 Jahren wird hierzulande Wein angebaut. Als 15 v. Chr. die Römer kamen, fanden sie eine intakte Weinkultur vor. Die Sorten Lagrein, Vernatsch, Gewürztraminer sind hier entstanden und werden bereits im Mittelalter erwähnt. mehr...

Kaltern – das Weindorf mit Punkt

Die Dorfinitiative wein.kaltern erzählt Geschichten von Höfen, Lagen und Plätzen und bürgt mit dem roten Punkt vor Weingütern, Kellereien und Gaststätten für Qualität.

wein.kaltern

Geschichte

Ötzi – der Mann aus dem Eis

Blaue Augen, dunkle Haare, 1,60 Meter groß, muskulös: das war Ötzi, als er vor 5.300 Jahren ermordet am Similaungletscher liegenblieb. Es geschah im Frühjahr oder Frühsommer, vermutlich schneite es kurz darauf, unter dem Schnee wurde der Körper gefriergetrocknet, später umschloss Gletschereis die Mumie luftdicht. Seit der Entdeckung 1991 läuft die Ötziforschung auf Hochtouren, Ötzi selbst wird im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen aufbewahrt. Hinter Panzerglas bei minus sechs Grad Celsius. Seine Ausrüstung und Kleidung gewähren zum ersten Mal Einblick in den Alltag eines Alpenbewohners jener Zeit. mehr...

Ötzis Leibspeisen

Auf Anfrage servieren Gastbetriebe im Schnalstal Menükreationen mit Zutaten, die schon der Mann aus dem Eis kannte und zu schätzen wusste: Getreiderösti, Brennesselsuppe, Linsensalat...

Restaurants mit Ötzimenü

Dolomiten: UNESCO Welterbe

Die bleichen Berge

Als die Dolomiten namenlos waren, nannten die Menschen sie "bleiche Berge", denn sie sind weißer als alle Berge ringsum. 1788 entdecken Forscher: Die Felsen bestehen aus magnesiumhaltigem Kalkstein; vor 270 Millionen Jahren stiegen sie als versteinerte Algen- und Korallenriffe aus dem warmen Tethysmeer auf - majestätisch, bizarr, bleich. Nach dem Geologen Déodat de Dolomieu werden sie Dolomiten genannt. Sofort sind sie populär, ihre Sagen berühmt. Seit 2009 stehen die Dolomiten unter besonderem Schutz: Sie wurden als UNESCO Welterbe ausgezeichnet. mehr...


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Wer beim Trekking im Südtirol Urlaub Landschaftsgenuss und Kunst miteinander verbinden will, ist ... mehr...

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